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           Auf dieser Seite können Sie in alten Berichten aus unserem Schulleben stöbern!

 

 

 

Der Mathewettbewerb
Es fing mit einer Rede von Frau Bungert an. Danach wurden die Gruppen, die Pünktchen und Anton hießen, eingeteilt. Die Erstklässler wurden für die erste Aufgabe auf die Bühne geholt. Das waren Kopfrechenaufgaben, wobei nur die Zahlen 1 bis 20 gegolten haben. Alle anderen Jahrgänge mussten immer schwerere Aufgaben lösen. Danach mussten alle Aufgaben aus der Lernwerkstatt lösen, die für jeden Jahrgang andere waren. Die Ersatzkinder mussten Formen voneinander unterscheiden. Hinterher hatte Team Pünktchen gewonnen. (Sven, Kl.3b)

Der Rechenwettbewerb
Beim Wettbewerb waren viele schöne, aber auch lustige und komplizierte Aufgaben. Es war ganz toll und schön. Wir, die 2a, haben sogar ein kleines Theo-Theo Lied gesungen. Es war einfach schön! Die Klasse 1a hat auch ein Lied vorgesungen.
 (
Hana, Kl.2a)

Unser Mathewettbewerb
Wir hatten am 10.2.2012 unseren Mathewettbewerb. Wir haben Formen gestapelt und unser Team war 2.ter beim Stapeln.
(Emre, Kl.2b)
 
 

Ich war beim Mathewettbewerb. Da mussten wir rechnen und Bilder stapeln.
Aber wir haben verloren. Aber ich habe mich angestrengt und habe mir Mühe gegeben.
(Michelle, Kl.2b)

 

 Mathewettbewerb
An diesem Tag war jeder aufgeregt, genauso wie ich. Als erstes war es 0:0, danach 6:4 und zuletzt war es 12:6. Das andere Team war auch gut, auch wenn sie verloren haben. Ich freue mich sehr, dass ich gewonnen habe. Für die Klasse freue ich mich auch, weil wir ein tolles Geschenk gewonnen haben. Es war sehr spannend und lustig an diesem Tag.
(Mert; Kl.3c)

 

12 Kinder der Klasse 4b haben ein Lied vorgetragen. Das Lied heißt Guni guni watschambo. 4 Kinder haben getanzt und der Rest hat gesungen. Am Ende haben wir noch einen großen Applaus bekommen.
(Melissa, Kl.4b)

 

Hey, das ist unser geliebtes Pyramiden stapeln. Au man, das war echt schwer! Aber wenn man es erst mal begreift, dann ist es leichter. Ich hoffe, ihr hattet viel Vergnügen und Spaß.
Von eurem Leon (Kl. 4a)

 

Wir haben versucht, die Pyramide zu bauen, weil die anderen es nicht geschafft haben. Wir haben es leider auch nicht geschafft. Danach haben es die Lehrer versucht und es hat geklappt. Dann haben alle geklatscht.

Ich war auch in der Jury.

(Monique, Kl. 4b)

 

 


 

 

 Herr Mayer "geht " nach Neuss

       
    

Verabschiedung

Der Freitag vor den Osterferien war für Kinder und Erwachsene an der Erich Kästner-Schule ein besonderer Tag. Wir mussten uns von Alois Mayer verabschieden, der viele Jahre lang Schulleiter an der Nordstraße war. Wir waren alle ein bisschen traurig, aber trotzdem wurde es ein wunderschönes Fest.

Die Feier fand in der großen Turnhalle statt, damit auch alle Zuschauer Platz fanden. Vorher hatten wir lange geplant und geprobt, bis wir ein richtig tolles Programm zusammen gestellt hatten.

Es wurden Lieder gesungen und Tänze aufgeführt. Es gab ein Gedicht, das extra für Herrn Mayer geschrieben worden war. Eine Klasse führte Akrobatik und Trampolinsprünge vor. Eine andere hatte ein Quiz vorbereitet. Dabei musste Herr Mayer viele verschiedene Fragen beantworten. Es gab Bewegungslieder und sogar ein Fahrrad wurde in die Turnhalle gebracht.

Herr Mayer lobte am Schluss alle Kinder. Er war ganz begeistert von den vielen tollen Beiträgen der Klassen. Und er hatte einen Vorschlag, den alle super fanden: Solch ein Fest soll bald wieder einmal stattfinden, auch wenn es keine Verabschiedung zu feiern gibt.

 

 

 Heute fand eine Lesung für alle Kinder der dritten und vierten Klassen statt.

Frederic S. Hensch wurde 1940 in Berlin geboren, studierte Pädagogik und war mit 21 Jahren Lehrer. Er arbeitete mehrere Jahre in Südamerika, so z.B. an der Deutschen Schule in Caracas/ Venezuela. In den 43 Jahren seiner Dienstzeit unterrichtete er in allen Schulformen, die letzten 19 Jahre bis zu seinem Ausscheiden war er Rektor einer Grundschule. Er lebt mit seiner Familie in Nordrhein-Westfalen.

Nina und Caren sind ein phänomenales Zwillingspaar. Schon mit vier können sie lesen und schreiben und ihr Vater bringt ihnen bei, wie man mit dem Computer umgeht. Bald entdecken sie noch eine andere Fähigkeit: Was die eine lernt oder liest, weiß auch die andere. Eines Tages bekommen die beiden einen Brief: Sie werden dazu eingeladen, zusammen mit anderen Zwillingen eine besondere Schule zu besuchen. Gleichzeitig wird ihr Vater von Unbekannten erpresst. Gibt es einen Zusammenhang? Was wollen die Erpresser? Für Nina und Caren ist es der Auftakt zu einem großen Abenteuer.

Frederic S. Hensch nahm sich viel Zeit für alle Fragen der Kinder und Lehrer, die er gerne beantwortete.

 

.

Antonia

Beim Lesewettbewerb:

Für die Klasse 3a wurde ich als Teilnehmerin für den Lesewettbewerb ausgewählt. In der Aula musste ich vorn in der ersten Reihe mit den Teilnehmern der anderen Klasse sitzen. Es gab eine richtige Jury, die aus mehreren Leuten bestand. Wir wurden begrüßt und dann ging es auch schon mit der 1. Klasse los. Toll, wie die Kleinen schon lesen können! Dann ging es so weiter mit der 2., 3. und 4. Klasse.

Als die 3. Klasse dran war, wurde ich als Erste aufgerufen, weil ich in der 3a bin. Es war ein bisschen aufregend. Ich ging nach vorne und setzte mich in den Sessel – dann habe ich meine Geschichte „Ulla lipt Klaus“ gelesen. Als ich gesagt habe, wie die Geschichte heißt, haben alle im Publikum leise gekichert. Als ich fertig war, setzte ich mich hinten in eine kuschelige Ecke. Nachdem die beiden Leser der Parallelklassen fertig waren, konnten wir uns wieder auf unsere Plätze setzen. Aybike hat mir ins Ohr geflüstert: „Du bist bestimmt die Beste“.

Nachdem alle Klassen fertig waren, kam es zur Preisverleihung. Meine Klasse hat mich lautstark angefeuert – das war mir ein bisschen peinlich, aber auch schön. Ich habe dann für die 3. Klassen gewonnen. Ich habe als Geschenk 3 Bücher für die Klasse bekommen, wovon ich eins für mich behalten durfte.

Auf dem Schulhof haben meine Klassenkameraden mich alle umarmt und Mika hat die Preisverleihung gefilmt.

Der Projektchor der EKS hat auch noch gesungen – da war ich auch dabei.

Alles hat ganz doll Spaß gemacht!

Jacqueline, Klasse 4c

                                                                                                     Der Lesewettbewerb

Ich fand am Lesewettbewerb sehr toll, dass die 4c das Löwenlied aufgeführt hat. Natürlich waren alle Beiträge der Kinder auch super. Aber das beste am Lesewettbewerb war der Teil der Vertreterkinder. Ihnen wurde etwas über ein bestimmtes Buch erzählt und sie mussten erraten, um welches Buch und welche Hauptpersonen es ging.

 Sportlerehrung

 Wir danken dem Ehepaar Dziallas

für viele, viele Stunden,

in denen sie den Kindern der Erich Kästner - Schule

das Schwimmen beibrachten!

Neben dem Ehepaar Dziallas ehrte Herr Damberger auch den sportlichen Einsatz von

einigen Jungen und Mädchen der Schule.

 

 

 

Erzählfest : Erzählen macht Mut

Mülheim, 27.06.2010, Sarah Buse

Walle walle - Manche Strecke, dass, zum Zwecke, Wasser fließe - ... “ Was früher einmal Goethe war, übernehmen jetzt die rappenden Zauberlehrlinge der städtischen Grundschule an der Nordstraße.

„Erzähl mir was“ heißt das Motto des Projekts „Fabula Held – Der Erzählkoffer“, der seit einem Jahr durch die Erich Kästner Schule wandert. Am vergangenen Samstag präsentierten die Schüler ihre Ergebnisse rund um das Thema Erzählen. Geheimer Programmpunkt: Nicht nur zugucken - sondern auch mitmachen.

„Haben Sie Lust, mit uns eine Geschichte zu erfinden?“ Mit einem Bauchladen bewaffnet und sechs groß dreinblickenden Kinderaugen ist ein „Nein“ quasi ausgeschlossen. Requisiten über Memory-Karten und Spielfiguren sollen der Fantasie Anleitung geben. „Wir haben uns auf das improvisierte Erzählen spezialisiert, um Scheu und Unsicherheit in Selbstvertrauen und Initiative zu verwandeln“, erklärt Lehrerin Stefanie Sawall. „Beruhigend ist für die Kinder aber vor allem die Erkenntnis, dass es auch vielen Erwachsenen vor dem freien Erzählen graut.“
 

Freies Erzählen, Sprachregeln beachten, aber auch zuhören können: Kompetenzen, die die Projektleitung der Akademie Remscheid innerhalb eines Jahres fördern wollte. „Vor einem Jahr haben wir uns für das Projekt beworben; wurden genommen und haben nun ein Jahr lang diesen kulturellen Aspekt mit in den Unterricht eingebunden“, so Schulleiterin Gabriele Ripholz.

Multiplikatorin Brigitte Möllers begann eine Fortbildung mit den Lehrern zum Einsatz des Koffers. „Im Fabula Held gibt es jede Menge Material, um das Erzählen zu stimulieren.“ Die Durchblickbrille; der Geistesblitz-Hut: unerlässliche Dinge für einen guten Erzähler.

Was mit einem kleinen Koffer begann, beflügelte nun am Samstag-Vormittag. Von Klasse zu Klasse wurden Eltern und Besucher auf eine Reise der Schattenspiele, der Märchengeschichten, des Wahrsagens geschickt: „Ich sehe, dass Sie bald einen Swimming-pool vor Ihrem Haus stehen haben mit einem Geldkoffer darin.“ (Auch WAZ-Mitarbeiter würden nach gewiss wahrheitsgetreuer Zukunftsprognose innerhalb der nächsten vier Tage „reich und berühmt“.)

(Auszug aus der WAZ)

 

 

Projektchor und Sängerfest 2010 in St. Barbara

Anfang des Jahres 2010 bekamen alle Grundschulen, die im Bezirk der katholischen Gemeinde St. Barbara liegen, die Einladung zu einem Sängerfest, das am 10. März dort stattfinden sollte. Natürlich wollte auch unsere Schule dabeisein! Da wir in diesem Schuljahr keine Chor-AG, sondern „nur“ eine Instrumental-AG haben, gründeten Frau Zollinger und Frau Jänichen-Wolf extra für das Sängerfest einen Projektchor mit 24 Kindern. Geprobt wurde ein- bis zweimal in der Woche. Unsere Lieder: „Jetzt aber raus!“, ein Frühlingslied, bei dem Yannick (3a) und Lea-Marie (4a) je eine Strophe Solo sangen, und „To everyone in all the world“, ein Lied, das für das Verständnis der Menschen in aller Welt füreinander eintritt. Dieses Lied mussten die Kinder auf deutsch und englisch lernen. Außerdem sangen Seval und Rumeyza aus der 4c eine Strophe auf türkisch. Nach vielen Proben klappten beide Lieder richtig gut, und wir waren sehr gespannt auf das Sängerfest. Viele Grundschulen hatten sich angemeldet und auf dem Programm war zu erkennen, dass es sehr vielseitige Beiträge geben würde, Sololieder, Instrumentalstücke und natürlich viele Chorlieder.

Am 10.03.2010 war es dann endlich soweit. Antonia Brangs aus der Klasse 3a berichtet: Morgens haben wir uns in der Schule getroffen und haben noch einmal geprobt. Nachher haben wir gefrühstückt. Wir hatten schulfrei und eher frei als die anderen. Mit dem Bus sind wir zur Kirche gefahren. Als allererstes wurde eine Aufwärmübung gemacht, sie hat Spaß gemacht. Dann waren wir dran und haben ein englisches Lied („To everyone...“) gesungen. Dann waren viele andere dran, wir auch. Am Schluss sangen alle zusammen.

Damit auch die EKS unsere Lieder hören konnte, sangen wir das Lied „Jetzt aber raus“ beim Fest zu Herrn Mayers Verabschiedung. „To everyone in all the world” werden wir beim Lesewettbewerb am 21.05.10 aufführen.

 

 

 

Der Mathewettbewerb

In diesem Jahr bildeten die Jury: Frau Bloch, Herr Mayer, Tim Vogel und Herr Jereb.

"Mir gefiel besonders, dass wir am Computer rechnen und arbeiten durften." Berhan, Klasse 3c

"Besonders gut fand ich, als die Vertreter dran waren. Ich war nämlich ein Vertreter-Kind. Wir mussten Aufgaben im Kopf rechnen und die Ergebnisse bei den Eltern und Kindern im Publikum abholen. Wir waren schon sehr schnell, aber die Kinder aus den Klassen 1und 2 waren
noch schneller als wir. Zum Schluss hatten beide Teams Gleichstand. Alle Kinder bekamen ein Geschenk für die Klasse." Luisa, Klasse 4b

"An dem Wettbewerb haben zwei Teams teilgenommen. Team Anton und Team Pünktchen. Jede Klasse schickte ein Kind für das Team Anton ins Rennen und für das Team Pünktchen. Mir hat besonders gut gefallen, dass beide Teams Gleichstand hatten zum Schluss." Arif, Klasse 3c

 

Das Adventskonzert
 

Das Adventskonzert fand am 15.12.09 statt. Eines der schönsten Sachen war das Lied von den Prinzen: „Was soll ich ihr schenken?“, vorgeführt von der Klasse 4A. Doch die Flöten AG war auch toll. Die Kopfbedeckungen der 4A bei dem Tanz fanden wir nicht schön. Wir waren begeistert, als wir gesehen haben, wie viel Kuchen die Eltern gespendet haben, und dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Danke auch an den Förderverein. Alle waren begeistert bei dem Lied „Merry Christmas, Frohe Weihnacht!“ Jetzt wollen wir die Instrumente, die mitgemacht haben, nennen: Handtrommel, Becken, Klanghölzer, Querflöte, Flöte, Keyboard, Gitarre, Mandoline, Geige, Klavier und weitere schöne Instrumente der Musik-AG. Ein herzliches Dankeschön auch an die Sprecher : Seval Öztürk 4C, Jennifer Nierhaus 4B und Miguel Etteldorf4A.

Cedric und Justine

Wir waren alle aufgeregt. Weil wir die Musik-AG waren, waren wir die Ersten. Ich sah alle Leute und ich war sehr froh, dass meine Eltern da waren. Wir mussten sogar singen, aber es hat Spaß gemacht. Die Lehrer haben auch gesungen, und es sah so witzig aus. Als ich meine beste Freundin Jenny am Klavier gehört habe, war ich sehr verzaubert, wie in einem Traum. Ich war so stolz auf sie! Das war das beste Weihnachtskonzert! (Laura Fölting, 4b)

Ich war vor dem Weihnachtskonzert sehr aufgeregt, weil ich Klavier spielen konnte. Als Seval mich aufgerufen hat, hat mein Bauch wie verrückt gekribbelt, aber ich war erleichtert, weil meine Eltern da waren. Und zum Schluss haben die Lehrergesungen, es war schön, aber es sah witzig aus. (Jennifer, 4b)

 

 

Collin McMahon
Angriff der Werwölfe

Während der MüKiKiTa kamen die Klassen 3a und 3c in den Genuss, die Lesung des aus Amerika stammenden Autors -Collin McMahon- besuchen zu dürfen. Gebannt hingen die Zuhörer an seinen Lippen und fieberten mit den Hauptfiguren -Jannik und Lea - mit.

Beschreibung der Geschichte

Jannik traut seinen Augen nicht, als er das geheimnisvoll leuchtende Schwert entdeckt. Kaum hält er es in der Hand, geschieht etwas Unglaubliches: Jannik und seine Schwester Lea finden sich plötzlich in einer ganz anderen, fantastischen Welt wieder. Die Menschen dort erkennen in Jannik den Träger des sagenumwobenen Zauberschwertes Falibur und vertrauen ihm eine gefährliche Aufgabe an. Wird Jannik das Land vor den schrecklichen Werwölfen retten können?                   (Die Kinder der Klassen 3a und 3c kennen nun die Antwort)

Natürlich nahm sich Collin McMahon auch nach seiner Lesung viel Zeit, um all die Fragen und Gedanken der Kinder anzuhören und zu beantworten. Mit Autogrammkarten verließen die Schüler und Schülerinnen glücklich die Veranstaltung der
Gustav-Heinemann-Bücherei.

 

MüKiKiTa

Der Theatermacher
Friedhelm Susok...

nahm die Kinder der Erich Kästner-Schule
mit in ein Drachenland...

verzauberte kleine Herzen...

sowie große Herzen
mit seinen Zaubertricks...

verlieh die wertvolle
Drachenkrone...

und ließ Besen und Hexen fliegen.

Die Tradition wird fortgesetzt

Auch in diesem Jahr besuchte die Klasse 3a mit Frau Doose, Frau Hannert und Frau Güngör zusammen mit den anderen 3ten und 4ten Klassen ein Kinderkonzert in der Stadthalle. Diesmal spielten die Musiker der Neuen Philharmonie Westfalen Auszüge aus den „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. Dazu kamen nur Streichinstrumente und ein Cembalo zum Einsatz.

Einen großen Teil der Vorstellung und Erklärungen nahm der „Winter“ ein. So entstand z.B. ein gläserner Klang, wenn die Musiker ganz nah am Steg (= Brücke, die die Saiten des Instruments hochhält) spielten. Die Solo-Violine spielte eine Windbö und die Bratschen und Geigen erzeugten eine Melodie, die einem Zähneklappern bei klirrender Kälte ähnelte. Dann wieder konnte man sich eine gemütliche Stunde am wärmenden Ofen vorstellen. Der Regen draußen wurde durch das Zupfen der Saiten dargestellt, das Cembalo und die Bratschen erzeugten eine warme ruhige Stimmung.

Anschließend wurden auch Klangbeispiele der anderen Jahreszeiten vorgestellt. Im „Frühling“ konnte man das Gezwitscher der Vögel erkennen, im „Sommer“ die drückende Hitze an einer getragenen Melodie und ein Sommergewitter mit Blitz und Donner, bei dem die Musiker Tausende von Noten in rasender Geschwindigkeit spielen mussten. Im „Herbst“ spielten die Musiker fröhliche Melodien, die an Feste der Landleute nach der Ernte erinnerten. Dann folgte noch einmal der „Winter“, der in Venedig (Italien), wo Antonio Vivaldi vor etwa   300 Jahren  gelebt hat, sehr kalt und streng war. Damals kam es vor, dass auch die Kanäle (=Wasserstraßen) der Stadt zufroren und die Menschen sich auf Schlittschuhen fortbewegten. Deutlich stellten die Musiker eine glatte Eisfläche, das Sichdrehen, Springen und Hinfallen auf dem Eis und das Brechen der Eisfläche dar.

Die Musiker, besonders die Konzertmeisterin mit ihrer Solo-Violine, erhielten viel Applaus für ihre Vorstellung.

 

 

Bericht des Lesewettbewerbs

Das Motto des diesjährigen Lesewettbewerbs lautete „Tiergeschichten“.

                

Ich war am Anfang sehr aufgeregt, denn ich habe diesmal unsere Klasse, die 3c vertreten. Das Rahmenprogramm wurde durch den Schulchor und unsere Klasse gestaltet. Wir hatten schon viel Spaß beim Üben, der von uns vorgetragenen Lieder: „Das Känguru“ und „Die Affen rasen durch den Wald“.

                                                             

Alle Kinder haben gut vorgelesen. Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass ich nächstes Jahr als Schülervertreter in der Jury sitzen darf. Zum Schluss durften sich noch alle teilnehmenden Kinder über ein Buchgeschenk freuen, das auch diesmal wieder vom Förderverein gespendet wurde.   

                             

 

                                                                        Euer Tim Vogel
                                                              

 

 

   

Unter der Leitung von Frau Wach, die ehrenamtlich die Textil-AG führt,
 wurden viele schöne Handarbeiten hergestellt.

    

 

 

Beim Adventskonzert der EKS am 18.12.2008 boten viele große und kleine Teilnehmer dem Publikum wieder einmal ein buntes, abwechslungsreiches Programm. Wir danken unserer Kollegin Beate Jänichen-Wolf für die Organisation der gelungenen Darbietungen sowie den Helfern des Fördervereins und der Koch-AG der 3. Klassen für die gute Verpflegung


 

 

 

 

Wie in jedem Jahr fand auch am Freitag, den 23. Januar 2009 erneut unser Mathewettbewerb statt. Unsere zwei Teams - das Pünktchen- und das Antonteam traten je mit 11 Kindern aus allen Klassen unserer Schule an. Voller Spannung, Eifer und mit Freude stellten sich die Kinder Kopfrechenaufgaben, geometrischen Übungen am Computer und verschiedenen mathematischen Aktivitäten auf der Bühne unserer Aula. So bauten sie Pyramiden, schichteten die Türme von Hannoi, legten Tangrams und stellten sich kombinatorischen Herausforderungen - und alles gegen die Uhr! Die Gruppe der Vertreterkinder rundeten die Übungen durch eine gemeinsame Abschlussaufgabe ab. Beide Teams erreichten einen Punktegleichstand und wurden mit Geschenken für ihre Klassen belohnt. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an den Förderverein, der dies auch dieses Jahr wieder ermöglichte.

Das Programm wurde durch Gesangsbeiträge der Klasse 2a und des Chors bereichert sowie durch eine thematisch angelehnte, sportliche Einlage der Klasse 3a, die verschiedene Pyramiden aus mehreren Kindern darstellte. Den Kindern und den begleitenden LehrerInnen, sowie Frau Bungert, Frau Edelhoff und Frau Westermann, die den Wettbewerb vorbereitet und durch das Programm geführt haben, ebenfalls einen herzlichen Dank! Es war schön zu sehen, mit welcher Begeisterung und Spontaneität sich die Kinder auf die Herausforderung dieses Mathematikwettbewerbes einglassen haben!

 

 

 

 

 

Erich Kästner-Schule gehört zu den Preisträgern

YOURbiläum zeichnet Stadtvisionen von Kindern- und Jugendlichen aus

Die Preisträger des Kinder- und Jugendwettbewerbs zum Stadtjubiläum "Mülheim Yourbiläum", einer Initiative von Stadt, Wirtschaftsförderung, Unternehmerverband und Mülheimer Wirtschaft, stehen fest. Eine Fachjury unter Vorsitz von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld ermittelte aus 120 kreativen Arbeiten von über 200 Schülern aus 18 Klassen und 9 Schulen die Gewinnerarbeiten.

Schülerinnen und Schüler der ehemaligen Klasse 4b der Erich-Kästner-Grundschule unter der Leitung von Frau Assenmacher wurden für Collagen zu "Mülheim 1808 – 2008 – 2208  mit Platz 2 bewertet und erhielten einen Siegerscheck über 500 Euro.
Die Klasse 4a unter der Leitung von Frau Schindler erreichte den
3. Platz für Referate und Texte zum Thema "Mülheim erleben". Die Schüler hatten einen Stadtrundgang organisiert und ihr dabei gewonnenes historisches Wissen aus Referaten einzelner Schüler zu einer Sammlung zusammengefasst. Sie wurden mit einem Preisgeld in Höhe von 300 Euro belohnt.

Herzlichen Glückwunsch an die Preisträgerinnen und Preisträger.

 

 

 

200 Jahre Mülheim

Und wir sind dabei!

Zum 200 jährigen Stadtjubiläum nahmen rund 60 Kinder der Erich Kästner Schule mit Frau Ahrens, Frau Westermann,  Herrn Damberger und einigen engagierten Eltern an der großen RWE-Stromkasten-Malaktion teil.

Mit drei Klassen gestalteten  wir klassen- und jahrgangsübergreifend drei Stromkästen in der Umgebung unserer Schule. Auch wenn wir den Eindruck hatten, dass mehr Farbe an den Kindern klebte als an den Stromkästen, so sind alle mit ihrem Kunstwerk sehr zufrieden und hatten viel Spaß dabei.

 

 Ein herzliches Dankeschön  den Künstlerinnen und Künstlern für ihren Einsatz!

 

 


Herzlich willkommen
zum Tag
der offenen Türe



Gemeinsam mehr erreichen

Bericht von Sarah EUL, NRZ

Nach fast einjähriger Umbauphase verfügt die Erich Kästner-Grundschule nun über renovierte Räume für den Ganztag.

Es hat ein wenig gedauert, bis die Erich Kästner-Schule ihren ganz eigenen Weg in den Offenen Ganztag gefunden hat. Ein langer Prozess verbunden mit viel Geduld, die sich nun ausgezahlt hat. Denn nun kann die Grundschule nicht nur ihre Ressourcen optimal nutzen, sondern auch ihre ganz eigene Vorstellung eines offenen Ganztagsbetriebes umsetzen. „Denn die Idee, dass Kinder einfach nur vor und nach der Schule betreut werden, fanden wir für uns nicht praktikabel”, so Schulleiter Alois Mayer

„Für uns”, das sind nicht nur die Lehrer oder Eltern der Grundschule. Vielmehr ist es auch die sich ebenfalls unter dem Dach des Gebäudes an der Nordstraße befindende Kindertageseinrichtung „Panama”. In einer produktiven Synergie kümmert sich das Team um Kinder, die auf eine Beaufsichtigung vor und nach der Schule angewiesen sind – allerdings mit besonderen Konzepten und in neuen, auf die Bedürfnisse der Schule zugeschnittenen Räumen.

Bis zur Einführung des Offenen Ganztags in die Grundschule wurden die Kinder im Hort der Kita untergebracht. Dieser ist seit einem Jahr Geschichte, denn der Hort wurde durch die entstandene Kooperation quasi verlagert: eben in den Offenen Ganztagsbetrieb der Grundschule. Dieser zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass hierin nicht Kinder unterschiedlicher Klassen gesammelt werden und gemeinsam die unterrichtsfreie Zeit verbringen, sondern es gezielte „Ganztagsklassen” in den Jahrgangsstufen gibt. „Damit schaffen wir einen größeren Zusammenhalt”, erklärt Kita-Leiterin Barbara Simon, die für die Koordination des Ganztags verantwortlich ist. Eine zweite Besonderheit ist, dass eben jede Ganztagsklasse durch zwei pädagogische Erzieherinnen betreut wird, die auch während des Unterrichts zugegen ist und somit den kompletten Schultag mit den Kinder verbringt.

Damit dies auch reibungslos funktioniert, waren erhebliche Umbaumaßnahmen notwendig, die nun endlich abgeschlossen sind. Die Kita zog ins Untergeschoss. Die alten, von der Kita genutzten Räume wurden komplett renoviert. Neben einer Küche entstand auch eine kleine Mensa für bislang knapp 70 Kinder. Nach den Hausaufgaben, die ebenfalls in speziellen Räumen gemacht werden können, gibt es im Anschluss die Gelegenheit entweder im Kreativitäts-, Experimentier- oder Spielraum seinen Neigungen freien Lauf zu lassen. Ein Ruhe- und ein PC-Raum vervollständigen das Angebot. Eines, das Fabian nur zu gern nutzt: „Der Ruheraum ist super”, so der Erstklässler.

Ein Rückzugsort, den es ohne die Investition der Stadt von knapp einer Million Euro nicht gegeben hätte. Eine finanzielle Förderung, die den Kindern beider Institutionen zu Gute kommt. Denn Lehrer und Erzieher bilden ein großes Team, das gemeinsam vorhandene Ressourcen nutzt, um den Auftrag einer ganzheitlichen Erziehung möglichst effizient zu erfüllen. „Aber auch stetig zu verbessern sucht”, so Mayer.


 

 

Der erste Schultag

Nach einem gemeinsamen Gottesdienst wurden die aufgeregten Schulneulinge
in der Aula mit einem Liedbeitrag der Klassen 2b und 2c herzlich begrüßt.

Natürlich sprach auch Herr Mayer einige liebe Begrüßungsworte zu den Kindern
und den bestimmt auch sehr aufgeregten Eltern.

Brian, Lea und Lucas aus der Klasse 2c spielten anschließend
das kleine Theaterstück "Post für den Tiger" vor. Sie hatten sehr intensiv mit
ihren Müttern das Vorspiel geübt.


 
Zum Schluss sangen die Kinder der Klasse 2a
einen weiteres, tolles Begrüßungslied für die neuen Kinder vor.

 

Der Förderverein, vertreten durch Frau Heimbach,
und zwei weitere Mütter der zweiten Klassen
kümmerten sich aufmerksam um die Bewirtung mit Kaffee & Kuchen.



Für den lieben Einsatz ,
sowie für die Kuchen- und Kaffeespenden,
 danken wir allen Helfern und Helferinnen herzlich.

 

 

 

 Mülheim an der Ruhr im Juni 2008

Der Erich Kästner-Kinder-Kulturtag im Ringlokschuppen

Am Dienstag, den 17. Juni 2008 fand unser großer Schulausflug zum Ringlokschuppen statt. Die Kinder liefen gemeinsam bis zur MüGa und erlebten dort die Darbietungen unserer Tanz-AG und unserer Theater-AG (Die Werkstatt der Schmetterlinge). Tiger und Bär waren leider nicht bei unserem Schulausflug dabei, darum freuten sie sich sehr, als die Kinder der Klasse 1b ihnen folgendes aufschrieben:

Krzysztof: „Mir gefiel die Show!“

„Ich fand das Theater sehr schön!“, meinten Esmanur und Berkay.

Siham, Stephanie, René und Melissa waren sich einig und schrieben: „Ich fand das Theaterstück schön!“

Auch Esat hatte Schönes zu berichten: „Ich fand den Spielplatz schön!“

„Ich fand den Tanz schön!“, schrieb Laurin auf.

Mehmet fügte hinzu: „Ich habe den Schmetterling aufgeweckt. Ich möchte das [Stück] wiedersehen.“

Ganz verzaubert schrieben Rabia, Lena, Dilara, Sarah und Melih: „Ich fand die Schmetterlinge schön!“

Lilia berichtete dies: „Ich fand den Tigertanz am besten.“

Und schließlich brachten es Eren A., Pascal, Justin, Eren Z., Ömer und Dominic kurzum auf den Punkt: „Ich fand alles schön!“

Tiger und Bär waren schon ein wenig neidisch, dass sie diesen tollen Tag verpasst hatten! Beim nächsten Mal sollten wir sie unbedingt mitnehmen...

Der Tanz

Das Theaterstück

 Die Theater-AG an der Erich Kästner-Schule

Die Werkstatt der Schmetterlinge

Ein Theaterstück der Theater-AG an der Erich Kästner-Schule unter der Leitung von
Brigitte Assenmacher und
Nicoline Westermann in Zusammenarbeit mit Frieder Saar.

Darbietungen

Dienstag, den 17.06.2008

um 11.15 Uhr im Ringlokschuppen

Montag, den 23.06.2008

um 18.00 Uhr in der Aula der Erich Kästner-Schule

 

 

 

In den letzten Jahren nahmen die Kinder, die an unserer Schule eingeschult wurden und nicht schwimmen konnten, stark zu. Daher haben wir uns zu einer Kooperation mit dem
TSV Viktoria Mülheim
entschlossen. Die Übungsleiter Christel und Horst Dziallas und
Jens Öttgen unterstützen uns bei dieser Arbeit sehr.
In diesem Jahr wurde diese Kooperation vom
Mülheimer Wohnungsbau
gesponsert.

Und die Schlange verzieht sich in ihr Schneckenhaus...
Den Kindern hat es Spaß gemacht – und wie man sieht: mit Spaß lernt es sich viel besser! Viele Nichtschwimmer haben mittlerweile das Seepferdchen geschafft.
Allen Beteiligten sei an dieser Stelle herzlich gedankt und wir hoffen auf eine noch lang anhaltende Zusammenarbeit.

 


Der
Sparkassenlauf an der Mintarder Straße

Es war ein herrlicher Morgen. Die Sonne schien und alle hatten gute Laune. Wir spielten so lange bis um acht Uhr der Bus vorfuhr.

Ich interviewte für euch zwei Kinder.

Tim aus der 2c wurde als erstes befragt.

Ich: Wie fühlt man sich vor dem Sparkassenlauf?

Tim: Ich bin ein bisschen aufgeregt.

Ich: Was macht man beim Sparkassenlauf?

Tim: Eigentlich nur ein bisschen rennen.

Ich: Weiß du wie viel Meter ihr rennen müsst?

Tim: Wir müssen 1,7km rennen!

 

Ich habe euch auch ein Interview mit Michelle aus der 4b mitgebracht.

Ich: Wie fühlst du dich?

Michelle: Ich bin ein bisschen aufgeregt.

Ich: Was machst du um die Aufregung zu vertreiben?

Michelle: Ich bleib ganz ruhig!

Ich: Was sind deine Lieblingssportarten?

Michelle: Schwimmen, Leichtathletik

Wir liefen zur Bushaltestelle, wo uns ein Schulbus abholte. Unsere „Gegner“ sahen ganz nett aus. Unser Team hatte das lila EKS T-Shirt an. Am Sportplatz der Mintarder Straße hatten sich außer uns noch andere 12 Schulen versammelt. Auf dem großen Platz herrschte ein riesiges Durcheinander. Wir hatten unser Zelt gefunden und nun wurde erst mal gegessen. Die Kinder fragten Herrn Damberger Löcher in den Bauch. Bei den anderen Schulen war das genauso! Dann gingen wir hinüber zu dem Glücksrad. Die Kinder, die keine Lust hatten anzustehen, spielten mit anderen Kindern Fußball. Einige Minuten später waren die Teams von uns doch aufgeregt. Wir machten unter Anleitung von allen Aufwärmübungen. Das drängte die Aufregung der Wettkämpfer in den Hintergrund.

 Jetzt gingen wir alle zusammen zum Start. Die Jungen stellten sich auf. Nach drei Minuten stellten sich die Mädchen auf. Ich rannte zum Ziel .Dort kamen die Jungen innerhalb einer Zeit von 6,57min an. Das war sehr schnell! Die Mädchen kamen auch, aber nur zu Fünft! Ein Mädchen war ausgerutscht und hingefallen. Sie hatte einen Verband am Knie und zwei Pflaster. Wegen des blöden Zwischenfalls wurden wir nicht gewertet, weil nicht alle im Ziel angekommen sind.

 Die Mädchen und Jungen unseres Teams beschäftigten sich nach dem Laufen mit: Seilspringen, Fußballspielen, Malen. Nach einer Zeit von ungefähr 30min. nahte die Preisverleihung.

Die Jungen unseres Teams wurden Fünfte! Das ist eine gute Leistung.

Die Mädchen schieden aus, weil das eine Mädchen nicht ins Ziel gekommen ist.

Sie wären Zweite geworden.

Deshalb schieden wir bei der Gesamtwertung aus.

Geschrieben von Susan, 10.06.08

 

 

 

Die Textil - AG

Seit Januar 2008 findet an unserer Schule jeden Donnerstag, 14.30 -16.00 Uhr, für Jungen und Mädchen der 3. und 4. Klassen eine freiwillige Textil AG unter der Leitung der pensionierten ehemaligen Lehrerin unserer Schule, Frau Wach, statt. Die Kinder lernen das Sticken, Weben, Nähen, Knöpfe annähen, Häkeln, Flechten Kordeln drehen….alles rund um Nadel, Faden und Wolle. Motive und Arbeitstechniken werden selbst gewählt. Die kleinen HandarbeiterInnen sind mit Feuereifer bei der Arbeit, bringen auch mal etwas zum Naschen mit und halten Schwätzchen mit den Tischnachbarn…alles erlaubt, denn wir arbeiten in unserer Freizeit und nicht während der Schulzeit. Diese AG wird auch im Schuljahr 2008 – 2009 weitergeführt werden

Schaut selbst::

 

 

 

Lesewettbewerb 2008

Auch in diesem Schuljahr haben die Kinder der Erich Kästner-Schule an dem Lesewettbewerb zum Thema: Fantastische Geschichten teilgenommen.

Die Theaterpädagogin Barbara Schmidt unterstützte gemeinsam mit Frau Franke von der Gustav Heinamann Bücherei das Team der Jury.

Der Schulchor und die Tanz-Gruppe sorgten neben spannenden Vertreteraufgaben für ein buntes Rahmenprogramm.

Das Lesen eröffnet viele Möglichkeiten, Kinder und ihre Persönlichkeiten zu stärken. Im Lesewettbewerb hatten sie auch diesmal wieder die Chance, mit Freude aus der Masse hervorzutreten

Kulturtag

Am 16.4.08 sind wir zum 'Kulturtag Mülheimer Grundschulen' gefahren. Wir waren mit 54 Kindern unterwegs. Im Saal mit der Bühne hatten viele Zuschauer Platz.

An unserer Schule hatten wir ein Zirkusprojekt. Der Zirkus Sperlich . Einige Kinder führten vor , was wir im Zirkus gelernt haben .

Als Erstes kamen die Clowns. Sie waren sehr lustig. Sie hatten bunte Kostüme an und waren geschminkt.

Danach kamen Kinder mit Hulla-Hoop Reifen. Roxana schaffte sogar 6 Reifen.

Beim Trampolin haben Alina und Chantal aus meiner Klasse mitgemacht. Die Springer sind über mehrere Kinder gesprungen.

Nach der Pause kam die Tanz AG auf die Bühne. Es war sehr toll, wie sie getanzt haben.

Danach sind wir mit dem Bus wieder zur Schule gefahren.

Rebecca, 3b

 

 

 

 

Der Aufbau
 

Nur mit vereinten Kräften gelang es vielen lieben Elternhelfern und dem Zirkusteam
das
Zirkuszelt am Sonntag aufzubauen.

 

Mit Rat und Tat standen sie sich zur Seite:
Eltern, Lehrer und Akteure.

Eine Zirkusvorstellung von Eltern & Lehrern konnte pünktlich am Montagmorgen allen Kindern der Schule dargeboten werden.

 

 

Einblicke in die Proben der verschiedenen Gruppen:

Feuer&Fakir
 
Wir sind auf echten Scherben gelaufen.

 Hier proben wir in der Klasse für die Vorstellung. Vier liebe Eltern haben uns geholfen:
Frau van Aken, Frau Moraing, Frau Marx und Herr Kollenberg


Die erste Übung mit den brennenden Fackeln war mit Skepsis verbunden.

Vor dem Feuerspucken haben wir mit Wasser geübt.


Hula Hoop

 
Wir sind die Hula Hoop Gruppe.



Für das Zirkusprojekt haben wir sehr intensiv trainiert.

Nach anstrengenden Proben machten wir aber auch Entspannungsübungen.

Liebe Mütter standen uns die ganze Woche bei. Vielen lieben Dank!


Übersicht:

So, 6.4.,          Aufbau 14 Uhr

Mo, 7.4.,         9 Uhr Gottesdienst (für alle)

                       10 Uhr Eltern- und Lehrervorstellung

Di, 8.4.,           Training Gruppe A: 8 – 10.30 Uhr

                       Training Gruppe B: 10.45 – 13.15 Uhr

Mi, 9.4.,          Training Gruppe B: 8 – 10.30 Uhr

                        Training Gruppe A: 10.45 – 13.15 Uhr

Do, 10.4.,        Training Gruppe A: 8 – 10.30 Uhr

                        Training Gruppe B: 10.45 – 13.15 Uhr

                        18 Uhr Schulsportgala

Fr, 11.4.,         10 Uhr Vorstellung Gruppe B (Gruppe A ist anwesend als Zuschauer!)

                        17 Uhr Vorstellung Gruppe A

Sa, 12.4.,        11 Uhr Vorstellung Gruppe A

                        14 Uhr Vorstellung Gruppe B

                        Abbau 17 Uhr

(Dauer jeder Vorstellung etwa 2 Stunden!)

                                                   

Die vorbestellten Karten können von den Kindern Freitag beim Klassenlehrer/
der Klassenlehrerin oder von Eltern Dienstag zwischen 10 und 12 Uhr im Sekretariat gekauft werden.

                      

 

 Sponsorenlauf

am 17.10.2007

    

                    

für unser Zirkus – Projekt

im April 2008

 

Sponsorenvertrag

zwischen _________________________________, Klasse ______

und den unten eingeschriebenen Personen.

Sie sponsern den/die o. g. Schüler(in) im Rahmen des Sponsorenlaufs der

Erich Kästner - Grundschule

am 17. Oktober 2007. Ab etwa 10.30 Uhr darf Ihr Läufer auf dem Sportplatz so viele Minuten laufen, wie er kann und will.

Der Lauf endet nach einer Höchstlaufzeit von 30 Minuten.

Das Kind ist berechtigt sein Tempo selbst zu bestimmen, allerdings darf es keine Pausen einlegen.

Geben Sie in der Tabelle an, wie viel Cent / Euro Sie pro Minute bezahlen möchten.

Es ist sicher gestellt, dass die Läufer die vereinbarten Bedingungen einhalten.

Sie sind herzlich willkommen, das von Ihnen gesponserte Kind vor Ort anzufeuern.

Dem von Ihnen gesponserten Kind übergeben Sie den Geldbetrag, sobald dieses Ihnen eine Bescheinigung über die gelaufenen Minuten vorlegt.

Mit dem Erlös aus dem Sponsorenlauf wollen wir zur Verwirklichung des

Projekts „Zirkus an der Erich Kästner - Schule“
beitragen.

Bereits an dieser Stelle ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

Es war einmal

Klasse a

Frau Güngör

Klasse b

Frau Westermann

Klasse c

Frau Sawall

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Es war einmal "2006"

27. Januar 2006

Mathematikwettbewerb

24. Februar 2006

Fotos von der Karnevalsfeier

13. Mai 2006

Schulfest

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Es war einmal "2005"

9. März 2005

Hallenolympiade

18. März 2005

Pensionierte Lehrkräfte an der EKS - Bericht in der NRZ

22.Dezember 2005

"Aufgepasst, Frau Lehrerin!" - Bericht in der NRZ

15. Dezember 2005

Weihnachtskonzert

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Es war einmal "2004"

13. Februar 2004

Fotos vom Mathematikwettbewerb

20. Februar 2004

Fotos von der Karnevalsfeier

26. Juni 2004

Schulfest

im Juli 2004

Ein Jahr Englisch

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Es war einmal "2003"

31. Januar 2003

Mathematikwettbewerb

28. Februar 2003

Karnevalsfeier der Schule

05. Juni 2003

Tag des Buches

16. September 2003

Einschulungsfeier

im Juli 2003

Verabschiedung Herr Jereb

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Es war einmal "2002"

20. März 2002

Vielseitiger Mannschaftswettbewerb der Mülheimer Grundschulen

17. Mai   2002

Lesewettbewerb

24.-29. Juni 2002

Projektwoche

24.-29. Juni 2002

E-Mail-Kontakte

3. Juli 2002

Stadtmeisterschaft Fußball

17. Juli 2002

Verabschiedung Frau Schipke

3. September 2002

Einschulungsfeier

17. November 2002

Ein Recht auf Bildung

18. November 2002

Geburtstagsfeier mit Herrn Mayer / Dankeschön!

18. Dezember 2002

Fotos von der Theater-AG-Vorführung "Das hässliche Entlein"

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 Es war einmal


Unterricht zum Thema "Erneuerbare Energien"

Am 5. Mai 2011 besuchte Herr Dyhr die Klasse 4a. 
Im Rahmen eines
medl- Schul-Projektes machte er mit den Kindern einige Versuche,
die ihnen zeigten, wie Wind, Wasser und Sonne zur Energieerzeugung genutzt werden können.
Ein besonderes "
highlight" war der Bau eines Sonnenkochers.
Während die Kinder auf das Ergebnis ihres Versuches warteten,
vergnügten sie sich mit "Heiner", der Solarheuschrecke, die Herr
Dyhr mitgebracht hatte.

Der Sonnenkocher

 

Für den Bau eines Sonnenkochers benötigt man Alufolie, einen sauberen Plastikball und Sonne, außerdem Schokoplättchen und Brotstäbchen.

Man legt drei breite Streifen Alufolie nacheinander mit der glänzenden Seite auf den Ball und streicht sie glatt. Anschließend rollt man den Rand bis zur Mitte des Balls fest ein. Danach nimmt man den Ball vorsichtig aus der Alufolie heraus. Daraufhin stellt man die Aluschale so schräg in die Sonne, dass die Öffnung direkt zur Sonne zeigt. Als nächstes kann man an der Unterseite etwas als Stütze, z.B. einen Stock, unterlegen. Jetzt füllt man die Schokoplättchen in den Sonnenkocher. Schließlich wartet man, bis die Schokoplättchen schmilzen und rührt mit einem Brotstäbchen um. Nun kann man die fertige Schokoladencreme mit Hilfe des Brotstäbchens essen. Mmh, lecker!

                                                                                                          Muhammed Özcan, 4a

 

 

Karneval in der 4a

Mülheim. Am Freitag, den 4. März 2011, feierte die Klasse 4a der Erich Kästner-Schule Karneval. Die Kinder hatten Spaß bei Tanzspielen wie Limbo, Stopptanzen und Ballontanz. Zwischendurch konnten sie ihr Geschick bei verschiedenen Spielen beweisen. In Teams wurden z.B. Türme aus Bechern und Tellern gebaut oder unter erschwerten Bedingungen Wäscheklammern an einem Stab befestigt. Auch das Augenzwinkern und das Weitergeben von kleinen Brezeln mit Hilfe von Schokostäbchen und Makkaroni fanden die Kinder toll. Die ersten zwei Stunden vergingen wie im Flug.

Nach der Pause ging es in der Turnhalle weiter. Dort gab es für die verkleideten Kinder Wettspiele im Parcours und einiges mehr.

Der Vormittag endete mit der Lektüre der NRZ, die die Klasse im Rahmen des ZEUS-kids-Projekts an diesem Tag leider schon zum letzten Mal erhielt.

"Das war ein abwechslungsreicher cooler Schultag!", lautete der Kommentar einer befragten Schülerin.

 

 

 

Die Klasse 4a im Haus Ruhrnatur

Am 7.10.2010 besuchte die Klasse 4a mit Frau Hannert und Frau Güngör das Erlebnismuseum "Haus Ruhrnatur". Dort durften die Kinder in Partnerarbeit ausgewählte Stationen zum Lebensraum Ruhr (Wasser), zur Energiegewinnung und zum Thema "Bionik" (= Lernen von der Natur) ansteuern und durch eigenes Handeln Erfahrungen sammeln. Sie wurden unterstützt durch Frau Schragmann, Lisa und Sven.

An der Station "Strom aus Sonnenlicht" konnte man z.B. erforschen, wie viel Strom die Photovoltaik-Anlage auf einem Dach bei unterschiedlicher Bewölkung und in den verschiedenen Jahreszeiten liefert. Die Station "Strom aus Windkraft" zeigte, wie ein Windrad funktioniert und bei welcher Windstärke besonders viel Strom erzeugt wird.

Die Kinder konnten außerdem das Verhalten unterschiedlicher Windradtypen bei verschiedenen Windstärken testen und eigene Windräder konstruieren.  Dass auch Wasserkraft zur Stromerzeugung genutzt werden kann, zeigten die Versuche an der Station "Strom aus Wasserkraft". Dort konnten verschiedene Turbinen durch das Öffnen von Ventilen mit Wasser betrieben werden. Was der Mensch von der Natur lernen kann, war an den Stationen zur Bionik zu erfahren, z.B. dass der vordere Teil eines Schiffsrumpfes die Form eines Delfinkopfes erhält, damit das Schiff leichter durch das Wasser gleitet und weniger Energie verbraucht werden muss. Die Wasserspinne und die Muschelblume sind Vorbild für bestimmte Oberflächen von Gegenständen, die im Wasser genutzt werden.

                                                               

Bei der abschließenden Zusammenfassung erfuhren die Kinder (und Erwachsenen), dass die Kohlevorkommen der Erde nur noch für etwa 180 Jahre reichen und dass sämtliches Öl in den nächsten 50 Jahren verbraucht sein wird. An einem Modell mit farbigen Würfeln war zu erkennen, wie viel Energie die Sonne uns aber kostenlos liefert. Alle waren sich einig darüber, dass die Energie aus der Sonne, die letztlich auch für Winde und für die Wasserbewegung verantwortlich ist, deshalb in Zukunft stärker genutzt werden muss. Frau Schragmann meinte, dass wahrscheinlich in einigen Jahren, wenn die Kinder der Klasse 4a ihren Führerschein machen werden, viele Autos bereits mit Strom betrieben werden, der dann hoffentlich mit Hilfe von Wasser-, Wind- oder Sonnenenergie gewonnen wird.

                                                                                 

Es war ein handlungsorientierter und lehrreicher Ausflug mit Blick in die Zukunft.

 

 

 

                                                                      Besuch des Kinderkonzertes "Bilder einer Ausstellung"

                                                                    

Die Klasse 4a besuchte am 14. September 2010 bereits ihr viertes Kinderkonzert in der Mülheimer Stadthalle.  Dort hatten sich ca. sechzig Musikerinnen und Musiker der "Neuen Philharmonie Westfalen" mit ihrem Dirigenten Heiko Matthias Förster versammelt, um dem jungen Publikum "Bilder einer Ausstellung" nahe zu bringen.

Dabei handelt es sich um eine Komposition von Modest Mussorgski (für ein Solo-Klavier) aus dem Jahr 1874, die von Maurice Ravel für Orchester bearbeitet wurde.

Der Moderator Roland Vesper erklärte, dass der russische Komponist Mussorgski einen Freund namens Viktor Hartmann hatte. Dieser war damals Maler und Architekt. Nachdem der Freund gestorben war, gab es eine Gedächtnisausstellung mit seinen Werken. Das Musikstück soll den Eindruck eines Rundgangs durch eine Ausstellung mit Bildern des verstorbenen Freundes vermitteln.

Das Orchester spielte die Musik zu sieben der insgesamt zehn Bilder des Stückes. Zwischen den Bildern wurde die sogenannte "Promenade" gespielt, die immer wieder das Umherwandern in der Ausstellung ausdrücken soll.

Das erste Bild beschrieb "Gnomus", einen Zwerg mit missgebildeten Beinen, der hinkt und stolpert, Sprünge macht und schleicht und sein ganzes Elend in den grellsten Tönen herausschreit, bevor er wieder in seiner Höhle verschwindet.

Ganz anders die Stimmung in "Die Tuilerien": Hier konnte man sich gut die spielenden Kinder in dem gleichnamigen Pariser Park vorstellen.

In "Bydlo", was so viel bedeutet wie "schwerer Ochsenkarren", wurden die schweren Schritte des Ochsen durch die Tuba dargestellt und das dumpfe eintönige Rollen des Wagens wurde immer lauter, bevor der Karren sich mit leiser werdenden Tönen wieder entfernte.

Beim "Ballett der Küklein in ihren Eierschalen" war das Trippeln und Piepen der Küken deutlich zu erkennen.

Auf dem "Marktplatz von Limoges" ging es lebhaft zu. Dort boten Bauern ihre Waren an und Markfrauen stritten sich an einem Stand mit Töpfen, bis schließlich einige der Töpfe deutlich hörbar in eine tiefe Gruft rollten.

Richtig gruselige Stimmung kam bei der "Hütte der Baba-Jaga" auf. Die Musik beschreibt das Bild der Hexe Baba-Jaga, die nach russischen Erzählungen in einer Hütte auf Hühnerfüßen gelebt haben und Menschen gefressen haben soll. Hexenritt und Lockruf der Hexe sowie die unheimliche Stimmung im Wald waren in der Musik zu erspüren. Dazu trugen besonders die Schlaginstrumente Tamtam (ein riesiges Becken), das Hängebecken und die große Trommel mit ihren Gruseltönen bei.

Das letzte Bild der Ausstellung und auch des Kinderkonzertes stellte "Das große Tor von Kiew" dar, das der Architekt  Hartmann entworfen hatte. Das große Stadttor sollte mit einem Glockenturm und einer kleinen Kirche ausgestattet sein. Nun konnte man sich mit Hilfe der Musik vorstellen, wie ein Zar (russischer Herrscher) würdevoll durch das Tor in die Stadt einzog und die großen Glocken im Turm ihm zu Ehren schlugen. Dabei steigerte sich das Geläut unaufhörlich bis zu einem gewaltigen Schlussakkord, der bei so manchem kleinen und großen Zuhörer eine Gänsehaut entstehen ließ.

Zurecht hatte der Moderator gesagt, dass Ravel in seiner Bearbeitung des Stückes für ein Orchester die Instrumente so benutzte wie ein Maler seine Farben auf die Leinwand aufträgt. Dem Dirigenten schließlich gelang es, die Musikerinnen und Musiker zu einem harmonischen Zusammenspiel zu bringen und so erhielt das Orchester am Ende tosenden Applaus und die  Kinder forderten eine Zugabe.

Diesem Wunsch konnte das Orchester jedoch nicht nachkommen, weil bereits die nächsten Kinder auf die zweite Vorstellung warteten. Herr Vesper versuchte die Kinder zu trösten, indem er die Zugabe für das Konzert im kommenden Jahr ankündigte. Die Kinder der Klasse 4a werden dann aber bereits an den weiterführenden Schulen sein und dieses Konzert für Grundschulkinder nicht besuchen können.

Die positiven Kommentare nach dem Konzert lassen hoffen, dass das eine oder andere Kind so viel Gefallen an den Konzerten gefunden hat, dass es zukünftig auch einmal mit seinen Eltern ein Konzert für Kinder besucht.

                                                                  

Anja Güngör, Klassenlehrerin 4a

 

 

 

Unterwegs durch Mülheim an der Ruhr mit Frau Kebben        von Alina

Am 06. Juli 2010 haben wir, die Klasse 3a, eine Stadtwanderung durch Mülheim an der Ruhr gemacht. Wir haben uns an der Schule getroffen. Dann sind wir zur Mühlenstraße gelaufen und mit dem Bus in die Stadt gefahren. An der Haltestelle am Schloss Broich sind wir ausgestiegen. Von hier aus sind wir zum Innenhof von Schloss Broich gelaufen.

Nachdem wir gefrühstückt hatten, kam unsere Führerin Frau Kebben. Sie zeigte uns die ältesten Steine von Mülheim. Die Steine werden hinter Gitter am Schloss Broich aufbewahrt.

Diese Steine gehörten einmal zur Burg Broich. Die Burg war mal 17 m hoch und dann wurde eine 10 m hohe Mauer gebaut. Nach dem die Burg zerstört worden ist, wurde das Schloss- Palais gebaut.

Durch das Tor am Schloss Broich sind wir in die Müga gelaufen und weiter zur Ruhr. Frau Kebben sagte uns, dass wir das Wasser aus der Ruhr zum Zähneputzen benutzen. An der Ruhr haben wir ein Kunstwerk gesehen, wo viele Bügel in einem Baum hingen.

Von der Ruhr sind wir zur Ruhrbania-Ausstellung gelaufen. Dort steht auf einem Schirm "Mülheim an die Ruhr". Das bedeutet, dass die Mülheimer Innenstadt durch Baumaßnahmen noch näher an die Ruhr rücken soll.  Mülheim hat 167.000 Einwohner und wurde vor 2 Jahren 200 Jahre alt. Unsere Stadt heißt Mülheim, weil es von "Mühlenheim" (Heim der Mühlen) abgeleitet wurde.

Der frühere Viktoriaplatz, der nach Prinzessin Viktoria benannt wurde, heißt heute Synagogenplatz. Hier steht der größte Brunnen Mülheims.

Über die Friedenstreppe sind wir auch gelaufen. Dort steht in 50 verschiedenen Sprachen das Wort "Frieden" auf den Stufen. Nun sind wir auf dem Kirchenhügel; hier standen mal die ersten Häuser. Eine Kirche heißt St. Mariä-Geburt und ist 80 Jahre alt. Die Petri-Kirche ist 800 Jahre alt. In der Altstadt steht ein Fachwerkhaus (weißes Haus mit schwarzen Balken), da hat mal der Herr Tersteegen gewohnt. Heute ist es ein Museum.

Von hier aus sind wir zum Leinfahrt neben der Ruhr gegangen. Frau Kebben erklärte uns, dass früher 500 Pferde die Schiffe gezogen haben, weil die Schiffe noch keine Motoren hatten. 8 Pferde mussten ein Schiff ziehen. Dann sind wir zu einer Schleuse auf der Schleuseninsel gelaufen. In der Nähe befindet sich der Wasserbahnhof, wo die Schiffe der Weißen Flotte anlegen.

Zum Abschluss sind wir auf einen Spielplatz gegangen. Da haben wir auch noch meine Mama und meinen Bruder Kian getroffen.

Der Tag hat mir sehr gut gefallen.

 

 

 

Besuch der Zooschule im Duisburger Zoo

Am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien machten wir uns (mit Frau Hannert, Frau Doose und Frau Güngör) dick eingepackt auf den Weg zur Zooschule, denn es war bitterkalt. Herr Thockok erwartete uns bereits in einem (etwas anderen) Klassenzimmer und forderte uns auf, mit seiner Hilfe zum Thema "Tiere überleben in Eis und Schnee" zu forschen. Ein Bild von einem toten Reh im Schnee ließ die Kinder vermuten, dass dieses entweder erfroren oder verhungert sein musste. Wir sollten deshalb erforschen, wie sich Tiere vor Kälte schützen, wie sie sich in Eis und Schnee Nahrung beschaffen bzw. ohne Nahrung auskommen können und wie sie sich vor Feinden schützen.

Die Felle des Polarfuchses und der Schneeziege konnten wir anschauen und anfassen und feststellen, dass diese sehr dicht, kuschelig und weich waren. Bei der ausgestopften Schnee-Eule waren unter den Deckfedern weiche leichte Daunenfedern zu erkennen und die Eule hatte Federfüße. Ein Versuch zeigte uns, dass es aber nicht nur das Fell oder das Gefieder ist, das diese Tiere vor Kälte schützt, sondern vor allem die Luft, die sich zwischen den Haaren oder den Federn befindet. Ein Mädchen bekam eine Hand mit Noppenfolie (=Folie mit luftgefüllten Noppen) dick umwickelt, ein Junge durfte eine Hand in eine Tüte mit Schafs-, Kamel- und Alpakawolle stecken.  Die zweite Hand steckten die Kinder jeweils in eine einfache Plastiktüte. Nun tauchten die Kinder beide Hände für ein paar Minuten in eine Wanne mit eiskaltem Wasser, in dem noch Eisstücke schwammen. Nach diesem Eisbad nahmen sie die Tüten von den Händen und alle anderen durften an den Händen der beiden Kinder fühlen. Die eine Hand war jeweils eiskalt, die andere, die in Noppenfolie oder Wolle eingewickelt war, war warm geblieben.

Aber wie schützen sich zum Beispiel Robben oder Bären vor Kälte? Das machte ein zweiter Versuch deutlich. Jeweils zwei Kinder bekamen einen Becher Eis und eine Dose Vaseline (=Fettcreme). Nun sollte jedes Kind einen Finger sehr dick mit Vaseline einschmieren und diesen ohne Druck auf das Eis legen. Zum Vergleich legten die Kinder einen Finger der anderen Hand ohne Creme ebenfalls auf das Eis. Schon nach kurzer Zeit wurde der Finger ohne Creme eiskalt, der andere blieb warm. Daraus schlossen die jungen Forscher, dass Fett vor Kälte schützt und manche Tiere sich vor dem Winter eine dicke Fettschicht anfressen müssen, um überleben zu können.

Einen weiteren Trick erprobte die Klasse ganz praktisch. Um sich gegenseitig zu wärmen, stellten sich alle Kinder ganz dich zusammen. Aber was sollten jetzt die tun, die ganz außen standen? Auch dafür fanden sie eine Lösung: Die Kinder wechselten die Plätze und waren mal innen und mal außen, so dass alle in den Genuss von Wärme kamen. So machen es die Pinguine, um der Kälte und dem Wind zu trotzen.

Weil es am Vortag geschneit hatte, war eine weitere Entdeckung möglich. Herr Thockok verschwand mit dem großen Schnee-Ziegenfell nach draußen und hielt es über den schneebedeckten Boden. Dort war es viel schlechter zu erkennen als auf dem dunklen Untergrund im Klassenraum. Um sich vor Feinden zu schützen oder von ihren eigenen Beutetieren nicht gesehen zu werden, haben manche Tiere ein sehr helles Fell (Schnee-Ziege, arktischer Wolf) oder Gefieder (Schnee-Eule). Die Tiere tarnen sich.

Nach diesen praktischen Erfahrungen und Forschungsergebnissen mussten sich alle Forscher noch im Klassenraum stärken. Anschließend ging es hinaus in die Kälte. Wir hatten zwar kein Fell und kein Gefieder und auch keine (allzu) dicke Fettschicht, aber warme Kleidung. Bei unserem Rundgang konnten wir einen Kodiakbären, Wisente (eine Rinderart),  einen Vielfraß, Schnee-Eulen, Pferde, arktische Wölfe (die für uns ein "Heulkonzert" anstimmten), Seelöwen (=eine Robbenart), einen Eisfuchs, Rentiere, Kamele und Wildkatzen sehen. Anhand genauer Beobachtung konnten die Kinder noch zusätzliche Forscherfragen zu einigen Tieren beantworten. Langsam krabbelte dann doch die Kälte an uns hoch und wir machten das, was die Tiere, die nicht auf unserem Rundgang zu sehen waren, auch gemacht hatten: Wir gingen zurück ins Warme. Im Klassenzimmer gaben wir unsere Schreibbretter wieder ab, schnappten uns unsere Rucksäcke und machten uns auf den Heimweg.

Im Bus waren die Kinder sich einig: Wir sollten auch im kommenden Jahr wieder in die Zooschule gehen. Es hat trotz der Kälte Spaß gemacht und wir hatten den Zoo fast für uns alleine!

 

 

Rund ums Korn in der 3a

Unser aktuelles Thema im Sachunterricht heißt "Vom Korn zum Brot". Zunächst haben wir uns verschiedene Getreidesorten wie Hafer, Weizen, Roggen, Gerste und Mais angeschaut und gelernt, wie wir die Pflanzen und die Körner unterscheiden können. Anschließend sind wir zu Hause auf die Suche nach Lebensmitteln gegangen, die aus Getreide hergestellt werden. In einer Doppelstunde haben wir dann Getreidekörner mit Hilfe unterschiedlicher Werkzeuge und Geräte zerkleinert. Mit einem Hammer haben wir z.B. Haferkörner plattgeklopft und so Haferflocken erhalten. In einer alten Kaffeemühle haben wir verschiedene Körner zu feinem Vollkornmehl verarbeitet. Die Arbeit mit den Steinen, zwischen denen die Körner zerquetscht und gemahlen werden mussten, war sehr anstrengend, ebenso das Zerstoßen der Körner in einem Mörser. Am leichtesten war die Verarbeitung der Körner in einer elektrischen Küchenmaschine.

Wir haben festgestellt, dass sich das von uns hergestellte dunklere Mehl von dem oft verwendeten weißen Mehl unterscheidet. Um herauszufinden, warum das so ist, haben wir auch einzelne Körner aufgeschnitten und mit der Lupe genau untersucht. In unserem Vollkornmehl waren noch alle Teile der Körner enthalten, auch Schalen und Keimlinge. Wir haben gelernt, dass sie wichtig für eine gesunde Ernährung sind und haben auch ein paar Vollkornprodukte probiert, nämlich Vollkornknäckebrot , Vollkornkekse und Haferflocken.

Aus Texten wissen wir, wie das Getreide bei uns gesät und geerntet wird und dass es in Mühlen mit riesigen elektrischen Maschinen verarbeitet wird. Anschließend können die verarbeiteten Körner dann zur Herstellung von Lebensmitteln wie Nudeln, Brot, Kuchen, Müsli, Bier, Malzkaffee und vielem mehr verwendet werden. Vielleicht backen wir ja demnächst mal etwas aus gesundem Vollkornmehl ...

 

Am 19. Februar 2009 besuchte die Klasse 2a mit Frau Doose, Frau Güngör und einem Vater  das Leder- und Gerbermuseum in Mülheim. Nach einer interessanten Einführung in die Welt des Leders durch die Museumsleiterin durften die Kinder passend zu Karneval kreativ werden.

Im Anschluss finden Sie einige Erinnerungen an diesen Vormittag.

 

Besuch im Ledermuseum

Wir waren im Ledermuseum. Zuerst waren wir in einem Raum, da war eine Landkarte von ganz Mülheim drauf. Melanie hat uns gezeigt, dass es 45 Lederfabriken gab. Jetzt gibt es nur noch zwei.
Anna

Wir waren im Ledermuseum und haben uns ein Gerberfass angeguckt und wir haben Masken gebastelt.
Kiara

Im Ledermuseum haben wir im Schrank die Sachen angeguckt und angefasst. Im Schrank war Leder von Elefanten, Krokodilen und Schildkröten. Diese Tiere darf man nicht jagen.
Am Anfang haben wir uns die Karte von Mülheim angeguckt, aber am Ende haben wir gebastelt. Das Basteln fand ich am schönsten. Ich habe eine Teufelsmaske gebastelt. Die Masken konnte man, wenn man wollte, ausmalen. Für die Maske brauchte man Glitzersteine, Farbe und Leder. Im Ledermuseum war es schön.
Mikail

 

Wir haben verbotenes Leder gesehen, zum Beispiel Elefantenleder. Melanie hat dann mit uns ein anderes Thema begonnen und dann ist Herr Kollenberg aus Versehen auf einen Knopf gekommen und dann ertönte ein Elefantengeräusch.
Ich habe eine Teufelsmaske gemacht.
Yannick

 

Im Ledermuseum haben wir aus Leder Masken und kleine Säckchen gebastelt. Es gibt Teufel, Prinzessin, Sonne und eine Gurke.
Joel (Yunus)

 

 

 

 

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Besuch im Ledermuseum

Am Eingang stand ein Polizist, aber natürlich nicht echt. Es war eine Puppe. Wir haben Masken gebastelt. Ich habe eine Indianerteufelsmaske gemacht. Wir haben ein Modell gesehen. Das sah genau wie eine Lederfabrik früher aus.
Justin

Wir haben im Ledermuseum Masken gebastelt. Antonia und ich haben eine Schlange aus Leder gesehen. Und wir haben Leuchtstäbe gekriegt.
Aybike

Ich habe eine Maske gebastelt. Die ist schön. Geführt hat uns Melanie Rimpel. Sie war nett und hat viel erklärt. Die Haut wird in Gerbsäure getaucht und wird dadurch zu Leder. Wir
hatten Strasssteine zum
Verzieren. Es war ein toller Tag!
Antonia

Wir haben in dem Ledermuseum Masken gebastelt mit Leder und Federn und Farben und alle waren sehr schön.Zuletzt haben wir Beutel gebastelt.
Leanna

Im Gerbermuseum habe ich gelernt, dass die Männer früher 12 Stunden (pro Tag) mit dem Gerbermesser die Reste von Fleisch und Fell abgehobelt haben.
Im Ledermuseum war ein Modell von einer Lederfabrik. Wir haben in eine große Kiste mit Leder geguckt, das man nicht auf die Reise mitnehmen darf. Simons Vater hat sich aus Versehen auf einen Knopf gelehnt. Dann kam ein Elefanten-Tööröö.
Mark

 

Mein Vater hat sich auf einen Knopf gelehnt, als Frau Rimpel was erzählt hat. Simon hörte ein Elefantentröten.
Simon

 

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 Kommentare der Klasse 4b zum Medl-Projekt:

Am Montag, den 14. Februar 2011, führte Herr Dyhr der medl GmbH ein interessantes Projekt zum Thema Strom, seiner Gewinnung und seiner sparsamen Nutzung zur Steigerung des Umweltschutzes in zwei vierten Klassen der Erich Kästner-Schule durch. Besonders die anschaulichen Versuche, die er gemeinsam mit den Kindern durchführte, zogen das besondere Interesse der Kinder auf sich. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Herrn Dyhr und auch an den Fotografen Andreas Köhring, der so freundlich war, uns seine Fotos zur Veröffentlichung zu Verfügung zu stellen. (N. Westermann, Klasse 4b)

Beim Medl-Projekt haben sie uns viel über Strom erzählt und das war toll. (Siham)

Wir hatten eine Dampfmaschine als Modell. Das Wasser haben wir mit Feuer erhitzt. Das Wasser fing an zu blubbern und der Dampf stieg auf. Ich fand es cool. (Kai)

Ich fand das mit der Dampfmaschine am besten. Aber sonst war das Medl-Projekt auch schön. (Lena)

Die Dampfmaschine war sehr spannend und interessant. Außerdem habe ich gelernt, dass ich nicht so oft mit dem Auto fahren sollte, sonst schmilzt das Eis und die Eisbären sterben aus. (Steffi)

Ich fand die Dampfmaschine toll und das mit der Erdkugel-Erwärmung. (René)

Ich fand es schön, nur als Wasser in der Dampfmaschine war, hat es gestunken. Das war blöd. Aber sonst war alles gut. (Melissa)

Mir hat die Dampfmaschine gefallen, aber es hat gestunken. Das war cool. (Rabia)

Mir hat es nicht so gut gefallen, von der Dampfmaschine hatte ich Kopfweh. (Lilia)

Am besten fand ich die Dampfmaschine und wir haben Hefte bekommen. (Mehmet)

Ich fand es sehr interessant mit der Dampfmaschine, aber es hat ein wenig gestunken. Und bitte versucht Strom zu sparen! (Esmanur)

Das mit der Erdkugel fand ich am besten, weil ich die Wärme messen durfte und Kai das CO2 sein musste. (Saskia)

Die Dampfmaschine hat Dampf ausgeblasen. Das Medl-Projekt war schön. (Dominic)

Ich fand es sehr toll, dass wir mal so ein Projekt hatten, aber schade, dass nicht alle das kochende Wasser in der Dampfmaschine gesehen haben. Es war heiß und die Dampfmaschine hat heißen Dampf aus dem Turm ausgeblasen. (Pascal)

Wir haben beim Medl-Projekt experimentiert und haben ein schönes Heft bekommen. Er hatte auch eine Dampfmaschine dabei. (Berkay)

Das Medl-Projekt war toll! Besonders die Presse. Also, ich fand das interessant!! (Lina)

Die Dampfmaschine war am coolsten. Ich sollte in die Dampfmaschine Wasser einfüllen und wir hatten ein Thermometer. Wir sollten das Thermometer an die Erdkugel halten und es zeigte 20 Grad. Ich sollte eine halbe Plastikkugel drüber halten und dann zeigte es 25 Grad. (Krzysztof)

Ich fand die Dampfmaschine am besten. (Melih, Arlinda, Tuana)

 

 

23. September 2008

Klasse 2b: Unser Ausflug ins Mundhygienezentrum zu Frau Bott

Mit dem Bus machten wir uns um acht Uhr auf den Weg ins Mundhygienezentrum im Gesundheitsamt. Wir waren sehr gespannt, was uns dort erwartete.

Zuerst begrüßten wir Frau Bott, die uns ja schon seit dem Kindergarten kennt und die uns auch regelmäßig in der Schule besucht. Dann üben wir immer das richtige Zähneputzen und bekommen den Fluoridlack, der unsere Zähne schützen soll. Heute aber wollten wir einmal Frau Bott besuchen. Zuerst haben wir ein Quiz gemacht.

Wie viel Zucker steckt wohl in zwei Gummibärchen? Ein ganzer Würfel! Und ist es zu glauben, dass 67 Stücke Zucker in einem Glas Nuss-Nougat-Creme versteckt sind, in einem Glas Honig sogar 107 Zuckerwürfel? Wir haben ganz schön gestaunt!

Nun wurden unsere Zähne blau eingefärbt und wir konnten selbst sehen, an welcher Stelle wir noch besser putzen müssen. Wir sahen alle sehr lustig aus. Gemeinsam setzten wir uns gemütlich zum Frühstück, um im Anschluss zusammen mit dem Krokodil Poldi die Zähne zu putzen.

Mit weißen Zähnen ging es dann auf den Zahnarztstuhl. Hier durfte jedes Kind mal Arzt und mal Patient sein. Manche Kinder hatten kurze Bedenken, aber schließlich hatten alle sehr viel Spaß und freuten sich, dass der riesige Stuhl gar nicht so gefährlich war wie er aussah?

Hier sind einige Kommentare von uns Kindern der Klasse 2b:

Krzysztof:Ich fand es schön, dass wir aus Knete (Salzteig) Zähne gemacht haben!

Lena: Ich fand schön, dass wir Zahnarzt spielen durften!

Melih: Ich fand das Zähneputzen toll!

Arlinda: Ich fand es gut, dass wir gespielt haben. Wir haben das mit der Ärztin gespielt. Und ich fand es nicht so schön, dass wir warten mussten, bis  wir drankommen.

Siham: Es war schön und ich durfte Doktor spielen!

Esmanur: Ich fand das schön, dass wir mit dem Bus gefahren sind!

René: Mir war alles langweilig.

Melissa: Ich habe ein Malheft bekommen, eine Knete und ein Bild!

Berkay: Ich fand es ganz schön!

Eren: Bei Frau Bott war alles toll!

 

 

 Das sind wir:

Die Kinder der Klasse 1b und Frau Westermann

 

Erster Stationslauf in der 1b: Wir entdecken das "E/e" mit allen Sinnen 

Heute gingen die Kinder auf Entdeckungsreise rund um den Buchstaben "E". Sie hörten gespannt der Geschichte zu, die das "ABC-Monster" am E-Tag erlebte und überlegten gemeinsam, mit welchen E-Wörtern wir es wohl füttern könnten. Das ABC-Monster konnte über Hunger nicht klagen, denn die Kinder verordneten Enten mit Erdbeeren, Esel und Elefanten...

Nun ging jedes Kind an die Arbeit in den einzelnen Stationen. Die Reihenfolge und die benötigte Zeit durften sie hierbei selbst bestimmen.

Eren und Eren schreiben das "E" als Groß- und Kleinbuchstaben in den Sand. Mmm, er Sand fühlt sich schön an...

"

Lena zeigt stolz ihre gekneteten Buchstaben. Berkay, Rabia und Dilara genießen mit Frau Geißler die Arbeit in der Gruppe, ohne still auf ihrem Stuhl sitzen zu müssen.

Ömer versucht durch Tasten herauszufinden, was sich in der Fühlbox befindet. Es scheint irgendein Wasservogel mit "E" zu sein...

Laurin prägt sich das "E" ein, indem er es langsam abschreitet. Das Balancieren macht ihm Spaß...

 

img1.gif

Stephanie erschnuppert das "E" in der Erdbeersoße. Mmmm, lecker...

Esmanur stempelt ein "E" auf den Bauch des ABC-Monsters. Langsam wird es eng...

So geht das große "E" richtig! Mehmet konzentriert sich voller Eifer auf seine Aufgaben

Dominic ist völlig in die Aufgabe in seinem Arbeitsheft vertieft und Krzysztof zeigt, was er im Heft bereits geschafft hat...

Alle Kinder waren sehr fleißig und haben die neue Herausforderung - den Stationslauf - ganz prima gemeistert. Da kann man den neuen Buchstaben kaum erwarten... 

 

 

Von der Kakaobohne zur Schokolade


Der Ausflug zum Schokoladenmuseum

Am 17.2.11 fuhr die Klasse 4c nach Köln. Um 7.30 sollten wir uns auf dem Schulhof treffen. Als alle da waren wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Danach gingen wir zur Bushaltestelle. Einige Mütter begleiteten uns. Die Mutter von Lucas ist mitgekommen und die Mutter von Chantale und die Mutter von Katharina sind ebenfalls mitgekommen. Als wir an der Bushaltestelle ankommen waren warteten wir auf den Bus. Bald war der Bus da, alle Kinder stellten sich in ihrer Gruppe in Zweierreihen auf. Wir stiegen vorsichtig ein und setzten uns auf einen der Stühle. Es war unterwegs sehr spannend. Was es alles zu sehen gab. Als wir in der Stadt waren mussten wir schon aussteigen. Wir gingen zur Zughaltestelle. Dort sahen wir wie die Menschen in die Züge stiegen. Es gab eine weiße Linie, die durfte man nicht überqueren, zur Sicherheit.  Da kam der Zug schon angesaust. Wir stiegen in die Wagen und gingen in die obere und untere Reihe. Wir fuhren los. Alle waren aufgeregt. Was uns wohl in Köln erwartet? Unterwegs gab es viel zu sehen. Ein Flughafen und viele Bahngleise und Bahnhöfe. Endlich waren wir am Ziel unserer Reise. Wir gingen vorsichtig hinaus. Wir gingen durch die Bahnstation. Endlich! Nun standen wir vor dem Kölner Dom. Der war ganz schön groß. Alle Kinder staunten. Wir gingen weiter zum Schokoladenmuseum. Es gab viele tolle Sachen. Wir waren alle erstaunt. Wir stellten fest, dass das Schokoladenmuseum auf einem Schiff war. Es war anders als wir dachten. Wir sahen Frau Röttgen. Alle waren glücklich. Jetzt durften wir reingehen. Wir sahen uns um. Da kam eine junge Frau. Sie gab uns einige Arbeitsblätter zum Arbeiten. Wir gingen in den ersten Raum und bearbeiteten zwei Arbeitsblätter. Dann in den nächsten Raum und bearbeiteten wieder 2 Arbeitsblätter. Im nächsten Raum bearbeiteten wir 1 Arbeitsblatt und es hatte uns viel Spaß gemacht. Wir bekamen auch Stangen mit Schokolade. Die waren sehr lecker. Als wir alle Arbeitsblätter bearbeitet hatten durften wir noch ins Schokoladenkino und in den Spiele- Raum. Natürlich hatten die Spiele was mit Schokolade zu tun. Um 12.00 Uhr trafen wir uns an den Jacken wieder. Wir verabschiedeten uns und gingen hinaus. Wir liefen zum Kölner Dom. Die ganze Klasse stieg den Kölner Dom hinauf, außer Michelle, Brian und ich. Sonja, Brian, Michelle, Sabine und ich sind in den Kölner Dom gegangen. Wir mussten ganz leise sein. Wir haben viele Sachen gesehen. Später gingen wir wieder hinaus. Wir besuchten noch die Schatzkammer. Wir waren in dem Shoppingladen. Dann saßen wir noch auf den Steinen und auch schon bald kamen die anderen wieder. Dann gab es noch ein Klassenfoto und dann gingen wir zurück zur Zughaltestelle. Wir warteten auf den Zug. Da kam der Zug. Wir fuhren zur Stadt. Dann fuhren wir noch mit Bus zur Sellerbeckstraße und nun durften wir nach Hause.

 Von Justin

Die Kinder der Klasse 4C machten einen Ausflug

Am Donnerstag, den 17.2.2011 war die Klasse 4c in der Schokoladenfabrik in Köln. Wir sind mit dem Zug nach Köln bis zum Hauptbahnhof gefahren und dann erst einmal am Kölner Dom vorbei gelaufen, bis zur Schokoladenfabrik. Auf dem Weg dorthin sind wir ca. 30 Minuten am Rhein entlang gelaufen. Die Schokoladenfabrik sieht aus wie ein Schiff. Dann sind wir in die Schokoladenfabrik gegangen und haben uns alles angeguckt. Es war sehr spannend. Nach der Besichtigung der Schokoladenfabrik sind wir zurück zum Kölner Dom gegangen. Den Kölner Dom haben wir von innen und außen besichtigt und fast alle Kinder ( bis auf drei ) sind zum Glockenturm hinauf gelaufen, um sich die Glocken anzuschauen und von oben den Ausblick auf Köln zu genießen. Die drei Kinder, die nicht mit hoch gegangen waren, haben Höhenangst. Die Besichtigung war sehr interessant und hat allen sehr viel Spaß gemacht. Die Treppen im Dom gingen immer im Kreis bis nach oben. Zwei Kinder sind weinend nach unten gekommen, weil sie Angst hatten. Trotzdem hatte es viel Spaß gemacht. Zum Schluss dann sind wir wieder zur Schule gefahren und es waren alle sehr müde.

Michelle Blöcker

     

 

 



Adventszeit in der Klasse 4c
Adventsfrühstück, Backen, Weihnachtsmusical, Advent feiern, Bastelarbeiten, ...


Weihnachtsfrühstück

Am Montag, den 20.12.2010 haben wir, die Klasse 4c, ein Weihnachtsfrühstück veranstaltet. Einige Kinder aus der Klasse hatten ein Begrüßungslied einstudiert. Die Kinder und die Eltern waren begeistert. Danach führten die Kinder einen Weihnachtsrap auf und alle Gäste sangen gemeinsam ein Weihnachtslied. Dann lasen einige Kinder die Geschichte von Bischof Nikolaus vor. Auch in türkischer Sprache. Anschließend haben alle gefrühstückt. Ein Mädchen trug ein Gedicht vor. Alle Kinder und Eltern gingen zufrieden nach Hause. Jan

Das Backen an der Hauptschule Dümpten
Am Dienstag ging die ganze Kasse 4c zur Hauptschule. Dort haben einige Kinder in der Turnhalle gespielt. Die restlichen Kinder gingen zum Backen in die Küche. Zuerst sollten sich alle Kinder eine Schürze nehmen und sie umbinden. Dann belegten wir die Tische mit Backpapier. Mit Puderzucker und einem Löffel machten wir einen Schneemann. Pfeffernüsse, Schokolinsen und Dominosteine bildeten den Schneemann. Fertig war er. Chantale

Das Theaterstück
Wir Kinder aus der Theater-Ag und Musical-AG waren an einem Tag sehr glücklich, denn wir durften nach sechs Monaten Probe endlich auftreten. Es war so weit. Die Eltern kamen und setzten sich auf die Stühle. Die Aula war voll mit Eltern, Kindern, Omas und auch Opas. Wir waren sehr aufgeregt und hatten sehr große Angst, etwas falsch zu machen. Der Weihnachtsmann, der Mond und auch alle anderen Kinder waren sehr aufgeregt. Dann fing die Vorstellung an. Alles ging gut, bis es dem Mond plötzlich schlecht ging. Er rannte unbemerkt heraus und sagte es der Lehrerin. Die tröstete ihn vor der Türe. Als sie wieder in die Aula kamen spielte der Mond wieder mit allen Kindern. Keiner der Gäste hatte etwas bemerkt. Wir spielten alle einfach weiter bis zum Ende. Dann klatschten und jubelten alle. Zum Schluss bekamen wir Kuchen und Brötchen umsonst und gingen dann glücklich nach Hause.  Lea

 


Der Auftritt in der Aula

Die Kinder, die das Theaterstück geprobt hatten waren sehr mutig, weil das Stück 45 Minuten ging und das ist fast eine ganze Stunde. Das Theaterstück hieß DER ZERSTREUTE WEIHNACHTSMANN. Die Kinder, die bei der Aufführung  mitgespielt hatten trugen wunderbare Kostüme. Emine

Aus dem Wochenbuch der Klasse 3c

Die Lesenacht

Nun war es Zeit, die Lesenacht zu beginnen. Papa, Mama, Henri und ich gingen am 27. Mai 2010 zur Schule - mit einem großen Koffer im Gepäck. Als Mama, Papa und Henri gerade gegangen waren, bekam ich Heimweh. Tessa und Chantale spielten mit mir, damit ich kein Heimweh mehr hatte. Tessa blieb sogar mit mir die ganze Nacht wach.
Katharina

Ich fand es schön, dass ich bei der Lesenacht war. Wir haben Pizza gegessen. Ich habe fünf Stücke Pizza gegessen. Brian und Erik haben einen Wettbewerb daraus gemacht. Christian, Benjamin und ich haben das Spiel "Die Biberbande" gespielt.
Justin

Ich fand es schön, dass wir eine Lesenacht gemacht haben. Wir haben dort zusammen vorgelesen und dann hat jedes Kind für sich alleine gelesen. Es war auch schön, dass wir Pizza gegessen haben und auf dem Schulhof gespielt haben. Wir sind die ganze Nacht aufgeblieben.
Tamara

Ich habe erlebt, dass unsere Klasse eine Lesenacht gemacht hat. Ich habe 109 Seiten an dem Abend gelesen. Ich fand es schön, dass wir Pizza gegessen haben und am nächsten Morgen zusammen gefrühstückt haben.
Benjamin

Ich fand es schön, dass ich mein ganzes Buch gelesen habe. Das Buch ist aus der Reihe "Das Zauberschwert". Band 1 hat uns der Autor einmal in der Bücherei vorgelesen, nun habe ich den zweiten Teil gelesen. Ich fand es schön, dass ich Pizza gegessen habe und mit den Eltern zusammen gefrühstückt habe.
Lucas

Ich fand es schön, dass wir alle eine Lesenacht gemacht haben. Wir haben zuerst alle Tische in die Aula gestellt. Danach haben wir Pizza gegessen. Anschließend haben wir Spiele gemacht und gemalt und vieles mehr. Dann mussten wir uns ausziehen, waschen und Zähne putzen. Wir haben uns alle hingelegt und ein bisschen zusammen vorgelesen. Alle waren sehr, sehr lange wach. Dann kamen am nächsten Morgen alle Eltern und haben mit uns gefrühstückt. Zum Schluss räumten wir alles auf.
Brian

Ich fand es schön, dass  wir in der Schule übernachtet haben. Besonders toll fand ich, dass ich ein ganzes Buch in nur zwei Stunden gelesen habe. Es heißt "Das magische Baumhaus". Wir haben Kuchen gegessen, den Frau Petrick uns gebacken hat. Ein Buch. Vorher haben wir noch alle zusammen Mühle gespielt. Schön war, dass Frau Sawall mitgespielt hat und alle Mädchen auch.
Arif

Ich fand es schön, dass ich mit Justin, Benjamin und Angelika "Biberbande" gespielt habe. Justin hat gewonnen. Zum Frühstück haben wir Brötchen gegessen, zum Abendessen Pizza. Ich war bis Mitternacht wach.
Christian

 

 

 

Unsere neuen Klassensprecher organisierten unsere Feier

Unsere neuen Klassensprecher Lea Kothe und Arif Yavuz hielten Wort! In ihren Wahlreden versprachen sie uns, sich für die Klasse einzusetzen und z.B. eine Karnevalsfeier mit uns Kindern zu planen. Nachdem die Klassensprecher Wünsche aller Kinder gesammelt hatten, teilten sie noch Gruppen ein, wer sich um Musik, Getränke, Süßes und Luftschlangen kümmern sollte. Alles klappte sehr gut. Wir machten einen Kostümwettbereb, Stopptanzen, Luftballontanzen, Limbo und vieles mehr. Die Feier machte allen sehr viel Spaß!

Vielen Dank Lea und Arif!

 

 

 

Ein Besuch vom Nikolaus

In der Adventszeit haben wir viele schöne Momente erlebt. Einer dieser besonderer Momente war der Tag, an dem der Nikolaus unsere Schule besuchte. Er erzählte uns von seinem Wirken als Bischof und beantwortete alle unsere Fragen an ihn. Wir hatten natürlich auch etwas für ihn vorbereitet. Angelika, Emine, Tamara und Beyza trugen dem Nikolaus ein Gedicht vor. Sie waren sehr aufgeregt.

                    

In der Klasse packten wir dann die Geschenke aus, die der Nikolaus uns mitgebracht hatte. Wir freuten uns sehr über die vielen Äpfel, Nüsse und Mandarinen. Zu unserer großen Freude bekamen wir auch noch drei Bücher geschenkt. Diese Bücher wünschten wir uns, seit wir den Autor dieser in der Bücherei besucht hatten und seine spannenden Werke kannten. Woher der Nikolaus dies nur wusste???

In der Adventszeit hat Frau Sawall uns jeden Tag eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen. Wir zündeten immer unsere selbst gebastelten Teelichter auf den Tischen an und die Kerzen an unserem schönen Adventskranz an und sagen dazu ein Weihnachtslied. Besonders schön war, dass wir einen Adventskalender von der Klassenpflegschaft geschenkt bekommen hatten, von dem wir jeden Tag eine Socke plündern durften.

Zum Abschluss der Adventszeit in der Schule luden wir unsere Eltern und Geschwister zu einem weihnachtlichen Frühstück ein. Wir schmückten die Klasse mit weihnachtlichen Bastelarbeiten, probten Lieder und Gedichte und backten sogar Plätzchen und Brownies.

Die Brownies konnten wir nach unserem eigenen Rezept backen, da wir das Thema "Rezept für Brownies" im Deutschunterricht besprochen hatten. Es war prima, alle Zutaten selber zu mischen, den Teig zu kneten und die Brownies zu backen.

Den lieben Helfermüttern und auch all unseren anderen Gästen sangen wir zum Dank das Lied "In der Weihnachtsbäckerei" vor. Ohne die viele Hilfe hätten wir nie so leckere Brownies und Plätzchen gebacken. Zum Abschluss der Weihnachtsfeier spielten Benni und sein Vater uns wunderschöne Weihnachtslieder auf der Gitarre vor und wir sangen alle mit.

Das war eine schöne Adventszeit!

 

 

 Wir wählen unseren Klassensprecher

Als erstes haben wir Arbeitsblätter gearbeitet und viele Gespräche geführt zum Thema Klassensprecher. Wir haben überlegt, welche Rechte und Pflichten Kinder in der Schule haben und welche Aufgaben ein Klassensprecher haben könnten. Wir besprachen, welche Eigenschaften ein Klassensprecher haben sollte. Alle möglichen Klassensprecher haben sich dann vorgestellt und von ihren Ideen erzählt. So konnten wir uns alle eine Meinung bilden.

Dann haben wir in der Wahlkabine gewählt und die Stimmen in die Wahlurne gelegt.

Benjamin und Gülsuna haben zum Schluss mit Moritz die Stimmen ausgezählt.

Gewählt wurden Lea (Klassensprecherin) und ich als Vertreter.

Lucas

Und nun stellen wir uns vor:

:

Liebe Klasse 3c

Erst einmal möchte ich Danke sagen, dass Ihr mich gewählt habt und möchte jetzt sagen, was ich alles für Euch machen werde.

Ich werde mit Euch zusammen die Klasse sauber halten. Ich möchte, wenn es Euch nicht gut geht, dass Ihr zu mir kommt und mit mir redet. Vielleicht schaffe ich es Euch zu helfen. Ich werde auch mit Euch schöne Spiele spielen und hoffe, dass wir Spaß haben. Ich sage Danke an alle Kinder, die mich gewählt haben und hoffe, dass ich Euch immer helfen kann.

Eure Klassensprecherin Lea          

 

Liebe Klasse 3c

Ich versuche Streit zu schlichten. Ich bin hilfsbereit.

Ich versuche Eure Wünsche zu erfüllen und mit der Lehrerin darüber zu sprechen. Ich versuche auch zusammen mit Eurer Hilfe in der Klasse 3c Ordnung zu halten.

     Euer stellvertretender Klassensprecher Lucas

 

 

Die Klasse 3c arbeitet im Sachunterricht

Zuerst haben wir geplant, was wir alles mitbringen müssen, um eine Wasseruhr in der Gruppe zu bauen. Jedes Kind der Gruppe brachte etwas mit. Danach haben wir den Versuch erklärt und durchgeführt. Mit den Stoppuhren konnten wir einfach eine Minute ablesen. Wir haben immer gewartet bis 60 Sekunden vergangen waren. Nach jeder Minute haben wir den Wasserstand mit einem Strich markiert. Wenn wir jetzt Wasser eingießen, können wir Zeiten messen. Mit den Wasseruhren lesen wir unterschiedliche Zeiten ab. Eine Gruppe konnte mit ihrer Uhr 15 Minuten abmessen.

 

Frühling in der Klasse 2c

Tamara: Ich fand schön, dass wir eine Fantasiereise gemacht haben.

Angelika: Ich fand schön, dass Lea und ich viel von der Tulpe gelernt haben.
Ich fand auch schön, dass wir viel von der Narzisse gelernt haben

Chantalle: Ich fand schön, als wir draußen den Frühling gesucht haben. Im Sachunterricht haben wir ganz viele Arbeiten zum Thema Frühling gemacht. Das war schön.

Dilara: Ich fand schön, dass wir ein Osterfrühstück gemacht haben und dass unsere Eltern gekommen sind.
Wir haben ein Lied vorgesungen und ein Gedicht aufgesagt.
Dazu haben Lucas, Tamara, Beyza und Angelika gespielt.

Brian: Ich fand schön, dass wir eine Karte für die Eltern geschrieben haben
und dass wir eine Blume darauf geklebt haben.

 

 


                                                  Kennt ihr Blauland?                                                          

                                           

 Wir haben zum Bilderbuch Blauland gebastelt, gemalt und geschrieben. (Berhan)

  Erst waren wir Schriftsteller und haben ein passendes Ende aufgeschrieben....

....dann waren wir Illustratoren und haben die passenden Bilder zur Geschichte gemalt.

 Zum Schluss haben wir uns gegenseitig die Geschichte vorgelesen.

 Die Geschichte war schön. (Selina)

                                 

 

 Frau Dr. Dewies und Frau Bott in der Erich Kästner - Schule

     In der letzten Woche putzten die Kinder der Klasse 1c (und natürlich noch viele andere Kinder der Schule)
     ihre Zähne. Frau Bott zeigte den Kindern altersentsprechende Zahnputzübungen.

     Anschließend untersuchte Frau Dr. Dewies die Zähne und Kiefer der Kinder.

     Frau Bott trug schließlich noch einen fluoridhaltigen Lack auf die Backenzähnen der Kinder auf.

     

Vielen Dank für Ihren Besuch!

Tiger und Bär - die Kinder der Klasse 1c basteln Laternen

Zuerst haben wir Tiger und Bär selbst auf das Papier gemalt.

Danach gestalteten wir zwei 1c-Schilder.

Frau Brandt und Frau Wieczorek bauten die Laternengehäuse zusammen.

Mit den Müttern Frau Kubiczek, Frau Heilmann, Frau Heimbach, Frau Heilmann und Frau Zimmermann
klebten wir und klebten wir und klebten wir ...

... die schönen Seiten in die Laternengehäuse.

Auch ohne Hilfe kamen wir gut zurecht.

Unser erstes Fußgängertraining

Unser Merksatz: Grün heißt GEHEN - Rot heißt STEHEN!

Der Polizist Herr Zeller übte mit uns das sichere Überqueren einer Straße.

Frau Zimmermann, Frau Kubiczek und Frau Wieczorek halfen auch dabei.

Wir machten unser erstes Fußgängertraining in der Verkehrswirklichkeit.

Alessandro konnten wir hinter den parkenden Autos nicht stehen sehen.
Erst auf der Straße erblickten wir ihn. Das ist sehr gefährlich. Deshalb überqueren wir die Straße
an einer Ampel oder an einem Zebrastreifen.

In kleinen Gruppen zeigten wir ganz alleine,
dass wir mit richtigem Verhalten die Straße sicher überqueren können.

Es war einmal "2006"

 

F R E I T A G,  2 7.  J a n u a r   2 0 0 6

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Fotos vom Schulfest

 

Lesewettbewerb am 02.06.2006

Am 02.06.06 fand unser Lesewettbewerb statt.

Vor dem Lesewettbewerb mussten alle Klassen zwei Kinder bestimmen, die am Wettbewerb teilnehmen sollten. Ein mutiges Kind, das vor Publikum vorlesen würde und ein Vertreterkind. In der Klasse 3 c wurde Johanna zum Lesekind gewählt und ich, Denise, zur Vertretung.

Unsere Klassenlehrerin, Frau Sawall, hat uns beiden einen Text gegeben. Die Geschichte hieß: "Gemein ist geheim". Die Geschichte handelte von einem Mädchen namens Tilda. Tilda wollte nicht mehr zur Schule gehen, weil sie Angst hatte, von den größeren Mädchen aus der vierten Klasse gehänselt und verprügelt zu werden. Doch Tildas Freundin Hannah hat ihr geholfen die Angst zu überwinden.

Johanna und ich übten jeden Tag, damit wir den Text richtig gut vorlesen konnten.

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Dann war es so weit. Der Lesewettbewerb begann.

Die Lesekinder saßen in der ersten Reihe, die Vertreterkinder in der zweiten Reihe. Eigentlich war ich gar nicht aufgeregt. 

Nun haben die einzelnen Kinder vorgelesen. Zwischen den einzelnen Lesevorträgen wurden Lieder gesungen und Kunststücke vorgeführt.

 

Lesewettbewerb 2006 018.jpg

Lesewettbewerb 2006 008.jpg

 

Nachdem das erste und zweite Schuljahr vorgelesen hatte, waren wir an der Reihe. Johanna hat sehr schön vorgelesen.

Ich musste mit den anderen Vertreterkindern nach draußen gehen. Frau Küster gab uns eine Aufgabe. Anschließend mussten wir den Inhalt von verschiedenen Geschichten auf der Bühne erklären.

Lesewettbewerb 2006 033.jpg

 

Zum Schluss haben die Preisrichter die Sieger bekannt gegeben. Johanna belegte den zweiten Platz. Jedes Kind durfte sich ein Buch aussuchen. Die Lesekinder fuhren sogar in ein Kinderkonzert.

Denise

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Es war einmal "2005"

 Einige Impressionen der 3a zum Weihnachtskonzert

Ali S.: "Ich fand Franz gut, weil er am Klavier gut gespielt hat."
Dennis H.: "Ich fand den Franz Puhl an dem Klavier gut. Sonst hat mir alles gefallen."
Ali K.: "Frau Wolf hatte eine gute Idee. Ich fand am besten, als am Ende die Klasse 4a mit dem Glockenspiel gespielt hat."
Ece: "Ich war sehr überrascht, als ich auf der Bühne stand. Das Lied "Merry Christmas" war richtig toll. Frau Wolf spielte auf dem Keyboard. Frau Wolf hatte eine gute Idee. Ich fand die Eltern gut und lieb. Manche mussten stehen."

Laura: "Ich war sehr überrascht, als die Lehrer gesungen haben. Als wir "Frohe Weihnachten" gesungen haben, mussten wir lachen. Als wir geübt haben, ging alles daneben. Bei der Aufstellung ging alles schief. Ich fand gut, wie Frau Wolf auf dem Klavier und auf dem Keyboard gespielt hat. Ich fand alle gut, die auf dem Klavier gespielt haben. Ich fand auch das Ende gut, als wir "Merry Christmas" sangen."
Jana: "Ich war sehr überrascht, als die Lehrer gesungen haben. Als wir "Frohe Weihnachten" gesungen haben, musste ich immer lachen. Als wir im Musikraum das Aufstellen geübt haben, ging alles schief. Aber beim Konzert klappte alles. In der Pause habe ich Kuchen gegessen. Als die Pause zu Ende war, hat Franz auf dem Klavier gespielt. Dann hat ein Junge auf der Gitarre gespielt und dann haben wir "Danke, sag ich leise, danke" gesungen. Und dann kam der Kracher, da haben wir nämlich "Merry Christmas" gesungen. Und dann war Ende."
Jenny und Angela: "Die Chorkinder haben zuerst "Im Advent, im Advent" gesungen. Viele haben Klavier gespielt. In der Pause konnte man Kuchen essen und auch etwas trinken. Viel Spaß hat es auch gemacht mit dem Lehrerchor zu singen."
Ramin: "Der Chor hat schöne Lieder gesungen. Sie haben zuerst "Im Advent" und danach "Danke, sag ich leise, danke" gesungen."

Sven: "Ich war nicht auf dem Konzert, aber ich habe gehört, dass es vielen Kindern gefallen hat."
Dennis T.: "Da waren sehr viele Kinder und Erwachsene. Die Kinder haben sehr schön gesungen. Und die Lehrerinnen und Lehrer haben auch einen Lehrerchor gemacht. Und ich freute mich, dass mein Freund Bastian Klavier gespielt hat.
  Und alle sangen zum Schluss gemeinsam "Merry Christmas".
Jaan: "Der Chor hat schöne Lieder gesungen. Zuerst haben wir "Im Advent" gesungen. Und dann kam das Lied "Weihnachtszeit". Wir haben noch gemeinsam mit dem Lehrerchor "Merry Christmas" noch einmal als Zugabe gesungen."
Maximilian R.: "Das Konzert am 15.12.05 hat mir sehr gefallen. Ich finde, dass war eine gute Idee mit den Lehrern als Chor. Sie (Frau Wolf) hat auch ein schönes Lied auf dem Klavier gespielt."

Julian und Philipp: "Franz spielte auf dem Klavier sehr gut und wir fanden das richtig cool. Ihr auch?"
Nathalie: "Am 15.12.05 war in der Aula ein Adventskonzert. Bei dem Konzert haben mir am besten die Kinder am Klavier und der Lehrerchor gefallen. Die Kinder mussten sicher viel üben, um so toll zu spielen. Ich habe nicht gedacht, dass Lehrer so schön singen können."

 

Fotos von der Hallenolympiade

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AUFGEPASST, Frau Lehrerin! - NRZ vom 22.12.2005

 

Die schwarz-gelbe Landesregierung bastelt eifrig an Bildungsreformen. Eltern sollen Grundschulen frei wählen können, Lehrkräfte verbindliche Empfehlungen für die Zukunft von Kindern geben.

Wie werden die Reformen wirken? Und wie sieht der Alltag in den Klassen eigentlich aus?

 

Alltag für die Augenbraue
REPORTAGE /
Zwischen matschigen Hosen, Plüschtieren und englischen Vokabeln:
Die NRZ hat einen Tag im Leben einer Grundschullehrerin miterlebt.

 

Frau Blümel hebt leicht die Augenbrauen und zieht den linken Mundwinkel streng zurück. "Martin! Was machen wir, wenn wir ´ne Frage haben?" Als die Lehrerin das sagt, steht Martin schon vor ihr und hat angefangen, zu plappern. Dann fällt es ihm wieder ein: "Melden!", sagt er durch seine Schneidezahn-Lücke, läuft zurück zu seinem Platz und - meldet sich. Dann darf er seine Frage stellen. Martin ist ein liebes Kind, wie eigentlich alle in Frau Blümels Klasse, der 1b an der Erich Kästner-Schule in Dümpten. Aber auch liebe Kinder vergessen einmal die Regeln. Frau Blümel, Vorname Annette, erinnert sie dann daran. Sanft, aber mit Nachdruck, unter Einsatz ihrer Stimme und ihrer Gesichtsmuskeln. Ist die junge Lehrerin unzufrieden, dann hebt sie zuerst die Brauen. Ein weiteres Warnzeichen sind zusammengekniffene Lippen. Kommt auch noch ein tiefer Seufzer hinzu, dann ist sie schon ziemlich enttäuscht. Frau Blümel seufzt sehr selten an diesem Tag, der für sie um 7.45 Uhr beginnt. Zuerst gibt sie ihrer 1b Schwimmunterricht. Anschließend liest Frau Blümel mit den Kindern. Nach der großen Pause geht es weiter: Rechnen, Spiele, Lieder, Lesen. Dann Pause, dann Sport, dann Englischunterricht in einer vierten Klasse. Fertig.

 

Halbwegs leise, halbwegs geordnet

So weit ist die 29-Jährige aber noch nicht. Es ist erst 9.50 Uhr. Auf dem Schulhof warten 22 schreiende Kinder, in Zweierreihen hintereinander aufgestellt. Frau Blümel geht zu ihnen, sagt etwas, das fast im Lärm untergeht. Die Klasse setzt sich in Bewegung, halbwegs leise, halbwegs geordnet.
 

Im Klassenzimmer selbst herrscht heimelige Atmosphäre. An langen Leinen baumeln rote Säckchen von der Decke. Der Adventskalender. An einer anderen Leine aufgehängte Bilder helfen den Schülern beim Zählen lernen: sechs Hühner, ein Oktopus, eine Zehnerpackung Eier. In der Mitte des Raumes steht ein Tisch mit großem Adventskranz. Frau Blümel zündet drei Kerzen an. Sofort läuft die kleine Rebecca zum Lichtschalter, und im Raum wird es weihnachtlich-besinnlich. Das gemeinsame Frühstück kann beginnen. Oder fast. Denn zuerst steht noch Alexander im Mittelpunkt. Er darf heute den Adventskalender öffnen. Ein bunter Stempel ist darin.

Frau Blümel beginnt, die Geschichte vom Weihnachtselfen Bommel vorzulesen; die Kinder packen ihre Brotdosen aus, schlürfen Kakao und Vanillemilch; Alexander zeigt sein Geschenk herum. Es wird lauter, Frau Blümel stoppt und hebt die Augenbrauen. "Gehst du bitte leise ´rum, Alex?"

Kurz darauf, die magischen Lebkuchenmännchen aus der Geschichte sind gerade weggelaufen, beginnt für die Klasse der Ernst des Lebens: Rechnen. "Alle machen bitte mal die Augen zu", sagt Frau Blümel. "Onur, brauchst du die Brotdose noch? Also: Alle machen die Augen zu. Ich stelle eine Aufgabe, und ihr zeigt mit den Fingern das Ergebnis. Sieben plus zwei. Gleich?"

Die Begeisterung ist groß, egal ob die Kinder das Ergebnis schon kennen oder nicht. In der letzten Reihe atmet Batuhan so hektisch ein, dass ein leicht asthmatisch klingendes Pfeifen erklingt. Er reckt beide Hände in die Höhe. Die Zahl der ausgestreckten Finger verändert er sekündlich.

 


Gespräch unter vier Augen: Frau Blümel beschäftigt sich mit jedem Kind einzeln - so gut es eben geht.

 

Einer darf das Kind des Tages sein

So geht die Doppelstunde weiter. Die Kinder rechnen und malen Drachen aus, singen Liedern, lesen einzelne Wörter von der Tafel ab, spielen Adler und Elefanten. Am Ende ist das "Kind des Tages" dran. Jeden Tag darf einer sein Lieblingsspielzeug und sein Lieblingskuscheltier mitbringen. Die anderen stellen Fragen. Heute hat Sebastian das große Los gezogen. Er sitzt auf einem erhöhten Stuhl, auf dem Schoß seinen Teddy, in der Hand ein Buch über Playmobil. "Da ist das ganze Playmobil aus 30 Jahren drin", erklärt er. "Das schaue ich mir ganz oft an." Dann die Fragen: "Wie alt ist dein Teddy?" "Auch sechs." "Welche Tiere magst du nicht?" "Nacktschnecken. Die muss mein Opa immer ersäufen." "Magst du Haie?" "Ich find die cool. Angst hab ich vor denen nicht." Schließlich bekommt Sebastian eine "warme Dusche": Alle sitzen im Kreis, jedes Kind sagt, was es an Sebastian mag. Und sogar das Klassenmaskottchen Rudi, eine sprechende Raben-Handpuppe, gibt seinen Senf dazu.

So weit, so harmonisch. Frau Blümel hebt nur ab und zu die Augenbrauen. Seufzen muss sie überhaupt nicht. "Das ist eine liebe Klasse", sagt die Lehrerin. "Das einzige Problem ist die Sprache." Denn einige Kinder von nicht deutschen Eltern können sich nur schlecht ausdrücken. "Wenn man dann zehnmal nachfragt, kommen sie sich natürlich erst recht blöd vor", sagt Frau Blümel.

Beim Umziehen auf dem Flur dann doch ein kleines Drama: Plötzlich sitzt Lukas auf dem Boden und weint. Er ist über Lara gestolpert und hat sich das Knie gestoßen. Obendrein ist Lara jetzt sauer. Da kann Lukas noch so sehr schluchzen, dass es doch keine Absicht war. Frau Blümel spricht beruhigend mit beiden. "Meinst du, Lara, du kannst wieder mit dem Lukas reden, ohne dass daraus ein großer Streit wird?" Irgendetwas an den Worten muss falsch gewesen sein. Denn während Lukas aufhört zu weinen, fängt plötzlich Lara an. Frau Blümels Augenbrauen heben sich, sie presst die Lippen für eine Zehntelsekunde zusammen. "Was tut dir denn jetzt weh, dass du so weinst?" Natürlich ist eine Minute später alles wieder gut. Schließlich haben die Kinder jetzt Pause.

Frau Blümel allerdings nicht. Sie will sich, sie muss sich auf den Sportunterricht vorbereiten. Doch man lässt sie nicht. Denn noch bevor ihre Sachen gepackt sind, hat sich auf dem Schulhof das nächste Drama abgespielt. Keine Zeit für eine Tasse Tee. "Zwei aus der Klasse haben sich verprügelt", sagt Frau Blümel und rollt mit den Augen.

Die Gründe für die Störung sitzen auf der Holzbank vor dem Lehrerzimmer: Martin und Burhan. An ihren Gesichtern hängt Erde, ihre Augen blicken zu Boden, die Arme baumeln am Körper herab, in Richtung der über und über mit Schlamm beschmierten Hosen.

Frau Blümel hockt sich vor die Jungs und blickt ihnen die Gesichter. Wenigstens schlichten muss sie nicht mehr. "Wir haben uns gestreitet", beginnt Burhan. "Gestritten", sagt Frau Blümel streng und hebt die Augenbrauen. "Wir haben beide gleichzeitig angefangen, uns zu beschmeißen", erklärt Martin. Eine Träne verläuft sich auf seiner Wange. Frau Blümel hört, dass sich die Jungs auf dem Boden gewälzt und getreten haben. Dann schüttelt sie streng den Kopf. "Da werden die Mamas nicht begeistert sein." Die Jungs sagen nichts mehr, sie sind sichtlich froh, als sie gehen dürfen. Doch als sie weg sind, lächelt Frau Blümel schon wieder. "Die sind echt irre."

Dann Sport. Der Flohzirkus 1b zieht sich um. Und während die meisten schon fertig sind, steht Laura noch in Strumpfhose und Unterhemd da. "Ich hab meinen Turnbeutel vergessen." Also zieht das Mädchen wieder die Hose an, hüpft hinaus auf den Flur und kommt mit Turnbeutel zurück.

Schließlich ist auch das geschafft. Die Kinder sitzen, Rücken an der Wand, nebeneinander im Turnraum. Ein Wettrennen auf allen Vieren bis zur gegenüberliegenden Wand steht an. "Nicht drängeln", ruft die Lehrerin noch, doch da ist es schon zu spät: Manche krabbeln auf den Knien, andere hüpfen wie Frösche, einer läuft sogar aufrecht. Und gedrängelt wird sowieso. "Das nennt man dann Zuhören", sagt die Lehrerin und hebt resigniert die Hände. Dann ist sie wieder als Trösterin gefragt: Einer der Schüler ist auf Laras nackten Fuß getreten. Sie weint. "Ruh dich ein bisschen aus", sagt Frau Blümel. Dann widmet sie sich wieder der Meute. Und nach einer leicht lädierten Hand, einem Sturz aufs Ohr und kleineren Erschöpfungszuständen ist auch diese Sportstunde zu Ende.

 


 Unfall auf dem Flur: Frau Blümels Fähigkeiten als Trösterin sind gefragt.

 

Stifte kratzen über das Papier

Die Kinder dürfen nach Hause, die Lehrerin muss noch bleiben, zum Englischunterricht. Frau Blümel stellt sich auf viel Augenbrauenheben, einiges Kopfschütteln und ein paar Seufzer ein. "Die Klasse ist sehr lebhaft", meint sie.

Doch heute steht ein Sprachtest an. Für einen Großteil der Stunde ist deshalb nur das Kratzen von Stiften auf Papier und das Geräusch von nervös hin und her rutschenden Kinderhosen zu hören. In der übrigen Zeit melden sich die Kinder fleißig. Am Ende bekommen sie sogar ein ziemlich zweischneidiges Lob: "Ich habe mich gewundert", sagt Frau Blümel. "Ihr habt das super gemacht."

Zurück im Lehrerzimmer. Zum ersten Mal seit längerer Zeit herrscht Stille. Frau Blümel nimmt sich erst einmal ein Plätzchen. Und dafür muss sie nicht einmal ihre Augenbrauen heben.

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Warum schreibt sich "Hände" mit ä? - NRZ vom 18.03.2005

Drei pensionierte Lehrer geben in der Erich Kästner-Grundschule ehrenamtlich Förderunterricht.

Warum schreiben sich die "Hände" mit "ä" und nicht mit "e"? Weil die Einzahl "Hand" heißt, Hand mit "a", Hände also mit "ä". So weit klar. Das ist das eine. Das andere ist "Hände" auch noch in Schreibschrift schön aufs Arbeitspapier zu bringen, das die fünf Kinder an diesem Morgen abarbeiten. Gar nicht so leicht, findet Marco, als Margot Hermann einen missbilligenden Blick auf das Gekrakel wirft. Marco radiert alles wieder weg und schreibt neu. "Deine Schrift ist jetzt sehr schön", lobt Margot Hermann. Marco guckt zufrieden und schon ist man bei der nächsten Aufgabe.

Hand - Hände, Wand - Wände, Zelt - Zelte, Wald - Wälder. Es geht um Einzahl und Mehrzahl und wie sie jeweils geschrieben werden. Die fünf Kinder aus der zweiten Klasse der Erich Kästner-Grundschule an der Nordstraße sind aufmerksam, wenn Margot Hermann erklärt. Lernen kann allen Spaß machen - das sieht man in der kleinen Gruppe, die sich an diesem Morgen zusammengefunden hat. Margot Hermann gibt den Fünfen Förderunterricht in Schreiben und Lesen. Und sie tut das unentgeltlich.

40 Jahre Pädagogin

Die 68-Jährige war 40 Jahre lang Lehrerin, davon drei Jahrzehnte an der Nordstraßenschule. 1999 ging sie in Pension - um 2004 als ehrenamtliche Kraft zurückzukehren. Einmal in der Woche ist Margot Hermann für vier Stunden vor Ort, arbeitet - immer in Absprache mit den Klassenlehrern - mit kleinen Gruppen von Schülern aus der ersten und zweiten Klasse gezielt auf, wo noch Schwächen oder Nachholbedarf bestehen. Dabei richtet sich die Sprach- und Leseförderung bei weitem nicht nur an Migrantenkinder. "Sprach- und Lesedefizite haben genauso auch deutsche Kinder", so Schulleiter Alois Mayer.

Hermann ist eine von drei ehemaligen Lehrkräften an der Schule, die sich hier weiterhin ehrenamtlich engagieren. Kollegin Dagmar Schipke kümmert sich dienstags um die Sprach- und Leseförderung in den dritten Klassen, Leopold Jereb betreut eine Gruppe von Nichtschwimmern im zweiten Schuljahr. "Drei zuverlässige, kompetente, äußerst erfahrene Kräfte, in denen die Flamme noch brennt, und die uns mit ihrem Einsatz sehr helfen. Wir sind unheimlich froh darüber, " schwärmt Schulleiter Mayer.

Für Margot Hermann geht es an diesem, wie fast an jedem Donnerstag, Schlag auf Schlag. Kaum hat es geklingelt, sind Marco, Tanja, Nadja, Simon und Cansu in den Unterricht verschwunden und schon stehen die nächsten im Raum. Eine Handvoll Erstklässler mit Büchern im Arm, die von ihrer Lehrerin geschickt wurden und darauf brennen, Margot Hermann zu zeigen, wie toll sie schon eine Janosch-Geschichte vorlesen können.

Gefördert werden sollen die Schwächeren, aber auch die Starken. Das ist Teil des Förderkonzeptes, in das die drei pensionierten Lehrer genauso wie rund 20 ehrenamtliche Lesemütter eingebunden sind. "Der Förderunterricht, den unsere drei ehemaligen Lehrer geben, ist ein zusätzliches Angebot", betont Mayer. Heißt auch: wenn die drei Urlaub machen, fällt er eben aus.

Warum sie nach 30 Jahren auch jenseits der Pensionsgrenze der Nordstraßenschule treu bleibt? Die Antwort fällt Margot Hermann leicht: "Ich hatte Zeit und ich dachte, ich könnte vielleicht Kindern helfen. Und warum dann nicht an meiner Schule?"

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Es war einmal "2004"

 

"Uns're Schule feiert heute, kleine und auch große Leute ..."

Mit diesem Lied eröffneten die Kinder und Lehrer der Erich Kästner-Schule bei strahlendem Sonnenschein ihr Schulfest. Ausgestattet mit Laufkarten galt es dann insgesamt 14 Stationen spielerisch zu bewältigen: Angeln, Tischtennisball treiben, Gummistiefel-Weitwurf, Schwalben-Weitwurf, Kletterwand, Torwandschießen, Balancier- parcours, Bobbycar-Rennen, 7-Meter-Wurf, Verkleidungsstaffel, Wasserhindernis- parcours, Kunststation, Biathlon und ein Naturpfad. Als zusätzliche Attraktion wurde Ponyreiten angeboten, was sich als äußerst begehrte Station entwickelte.
Mit Spezialitäten aus aller Welt, Gegrilltem und einem großen Kuchenbuffet sowie Kaffee und kalten Getränken war auch für das leibliche Wohl reichlich gesorgt.

In seiner Begrüßungsrede dankte unser Schulleiter, Herr Mayer dem Organisationsteam des Schulfestes - bestehend aus Eltern und Lehrern unserer Schule.
Ganz besonders bedankte er sich bei den Schülerinnen und Schülern der Hauptschule an der Bruchstraße, die zusammen mit ihrer Lehrerin, Frau Klar sich bereiterklärt hatten bei unserem Schulfest mitzuhelfen.
Und das taten sie auch: Bereits beim Aufbau um 9.00 Uhr waren sie mit von der Partie, halfen die ganze Zeit über an den Ständen und räumten schließlich am Ende wieder mit auf.
 

 

 

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What we´ve learned at school

 

Was wir alles in einem Jahr Englischunterricht gelernt haben:
FLAG, BREAKTIME, INTERVIEW, STORY, IMPRESSIONS

 

  

The "ENGLISH FLAG" - the Union Jack

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B R E A K T I M E

We play football. We play hop-scotch. We skip. We play catch. We play baseball.
We love the breaktime !!!

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We've done some interviews

Steffi (3b) interviews her family.
Listen to the interview! Have some fun!
 

Interview hören    (Dauer: 31 Sek.)

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O u r   f a v o u r i t e   s t o r y

Do you want to be my friend?
Romeo the little boy mouse lives in a cornfield near a small town. He has got soft brown fur and long whiskers.
But - Romeo is very sad. He hasn`t got any friends. But he wants to have a friend to play with and to talk to.
So Romeo decides to look for a friend.
He meets an elephant, a horse, Karl the crocodile, Leo (the king of the animals), Hugo the hippo,
the funny monkey and Sir Henry the fox.

Romeo asks: "DO YOU WANT TO BE MY FRIEND?"

"NO!!!", shouts the elephant.
"NO!!!", laughs the hippo.
"NO!!!" answers the fox.
But - what`s that?
In front of the trunk, there is Juliet sitting - a nice little girl mouse, looking for a friend.

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S o m e   i m p r e s s i o n s

Vanessa (3d)

Finn (3b)

Laura (3d)

Clarissa (3b)

Marcel (3d)

Marc-André (3b)

Leo (3d)

Marcel (3b)

Alina (3d)

Sarah Sch. (3b)

 

Beyza (3b)

 

 

Vanessa:
"Ich habe schon viele Sachen in Englisch gelernt.
Zum Beispiel Tiere: lion = Löwe, pig = Schwein, fox = Fuchs, hamster = Hamster, horse = Pferd. Diese Namen haben wir mit einem Lied gelernt und auch die Farben. Das Lied heißt "Everything has got a colour". Das war toll.
Der Englischunterricht ist eines meiner Lieblingsfächer und ist einfach toll.
Wir haben sogar ein kleines me-book und ein eigenes workbook."

Laura:
"Mir hat das Früchte-Memory und Rätsel gut gefallen. Auch die Anziehsachen waren gut. Wir haben Anziehsachen mitgebracht und uns in einem Spiel gegenseitig an- und ausgezogen."

Marcel:
"Mir hat gut gefallen, dass wir das Obst besprochen und ein Lied dazu gelernt haben. Auch die Farben haben wir dazu gut gebrauchen können. Diese hatten wir schon gelernt. Zuletzt haben wir über die Schulsachen gesprochen."

Leo:
"Mein Name ist Leo. Ich finde den Englischunterricht sehr gut. Green heißt grün, yellow heißt gelb, red heißt rot, brown heißt braun, lilac heißt lila, white heißt weiß, black heißt schwarz, pink heißt pink und orange heißt orange. Orange heißt auch Apfelsine (Orange). Alles wird  o r a n g e  geschrieben, im Englischen aber klein. Wir haben eine Menge gelernt."

Alina:
"Meine Englischlehrerin - teacher - Sally (Frau Machens) hat mir eine Menge beigebracht. Zum Beispiel: book, rubber, pencil, pencil case, ruler, teacher, pen, table, chair, schoolbag, blackboard, folder, scissors, glue, sharpener, orange, banana, cherry, plums, black berry, apple und vieles mehr. I can tell: My favourite colours, my favourite numbers, my favourite clothes, my favourite things in my schoolbag, my favourite fruits, my name and my telephone number and my age."

Finn:
"Im Englischunterricht hat sich jedes Kind einen englischen Namen ausgesucht. Wir haben das Lied: "One, two, this is my shoe" gelernt und dabei auch die Zahlen von 1 bis 12."

Clarissa:
"Unsere Englischlehrerin, Frau Machens hat uns sehr schöne englische LIeder beigebracht, wie "One, two" und noch viele andere. Ich habe auf Englisch zählen gelernt und die Farben, Früchte, Gemüse, Bekleidung, Schulsachen und that's me. Das macht mir sehr viel Spaß!"

Marc-André:
"Hallo, liebe Leser! Mein Lieblingsfach ist Englisch. Ich kann jetzt schon alle Farben, z. B. orange, red und blue. Sogar die Obstsorten, die mir immer sehr schwer gefallen sind, kann ich jetzt auch, z. B. apple und banana. Das Tollste aber war die englische Geschichte von ELMAR!"

Marcel:
"Mir gefallen die Lieder, die wir gelernt haben und die englischen Ratespiele und Hörspiele. Auch gefällt mir gut, dass wir ein eigenes Buch bekommen haben. Unsere Lehrerin ist Sally."

Sarah Sch.:
"Wenn wir eine Stunde Englisch haben, dann reden wir Englisch, aber das Beste ist das Malen und das Singen. Meine Lieblingslieder sind "The banana is yellow" und "Hello, hello, hello, my name is Peter". Das ist meine Lieblingsmusik auf Englisch. Es macht sehr viel Spaß."

Beyza:
"Hello, my name is Sally. That's my english name. My english Lehrerin is very good. She is very nice. Bye, bye."

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Es war einmal "2003"

  Mathewettbewerb

 

Team "Pünktchen" und Team "Anton"
wetteiferten um den Sieg
beim Mathewettbewerb 2003

 


Zwei jahrgangsübergreifende Teams stellten am Freitag, 31. Januar beim alljährlich stattfindenden Mathewettbewerb in der Aula der Erich Kästner-Schule ihr Mathekönnen unter Beweis. Kopfrechnen, Logikspiele am PC, Tangram und Kombinatorikaufgaben am OHP, Textaufgaben und Zahlenmauern am PC brachten unsere Jungen und Mädchen ganz schön ins Schwitzen. Für die nötige Entspannung zwischendurch sorgte unser Schulchor und die Klasse 4c mit lustigen, musikalischen Darbietungen. Am Ende des Wettbewerbs siegte zwar punktemäßig das Team "Anton", doch gewonnen hatten eigentlich alle, denn die Preise, die der Förderverein spendiert hatte, waren dieses Mal für die ganze Schule bestimmt. Und außerdem bekam jede Klasse zusätzlich noch eine Kleinigkeit zum Knobeln.

Im Team war keine Zahlenmauer zu schwer !


Unser Schulchor hatte lustige Lieder auf Lager !

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Freitag, 28. Februar 2003: Karnevalsfeier in der Turnhalle

Und dann die Hände zum Himmel...

 

Da bebte die Turnhalle, als über 300 jecke Kinder mit ihren Lehrerinnen und Lehrern, mit der Sekretärin, den Reinigungskräften und dem Haus- meister ihre große Karnevalsfeier musikalisch eröffneten.

Fast zwei Stunden Bühnenprogramm stellten unsere kleinen Karnevalisten auf die Beine. Einstudiert hatten sie Tänze, Lieder und Sketche, und das alles in fantasievollen, bunt schillernden Kostümen.

"Der Gorilla mit der Sonnenbrille,
uh, la, la ..."


 

Tanz der Klasse 1b


Anton aus Tirol

 

Bäuchetanz der Klasse 3 c 


Witzbold, Clown Beppo


"Was haben Wolken und Lehrer gemeinsam?
Wenn sie sich verziehen,
kann's ein schöner Tag werden!"
  

Sketch der Klasse 3 b: "Beim Arzt"


Klasse 1 c mit dem "Ententanz"

Klasse 2a "Mein Dackel Waldemar"


Kinderprinzenpaar 2003 zu Besuch
Prinz Thomas IV. und Prinzessin Jana I. mit ihrem Hofstaat, den Paginen Jenny und Alice und ihren Adjutanten Birgit Baaske und Christoph Schulz.
(Alice ist Schülerin unserer Klasse 4c!)

Orden des Kinderprinzenpaares


Verleihung des Kinderprinzenpaar - Ordens (mit Küsschen)

Schulleiter, H. Mayer

Konrektorin, Fr. Ripholz

Klassenlehrerin 4c, Fr. Machens


Klasse 4 b, Sketch "Bienchen"

Tanz "Las Ketchup" - 4 a und 4 b


Klasse 4 c "Babysitterboogie"

Sketch des Clownskollegiums


"Rollmops und Hering"

Rollmops und Hering
schwammen in der See,
der Rollmops, der ging unter,
der Hering in die Höh'.
Da kam ein großer Haifisch
und fraß den Rollmops auf.
Das war der ganze Lebenslauf.
Jawohl !

Uss Möllm, Helau!

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Es war einmal "2002"

 

Am 20.3. 2002 fand der vielseitige Mannschaftswettbewerb der Mülheimer Grundschulen statt. Die Erich Kästner-Schule trat gegen drei andere Schulen an. Es gab folgende Disziplinen: Schwimmen, Tauchen, Turnen, Leichtathletik, Korbball und Tanzen.

Schwimmen: Im Nordbad fand der erste Teil des Mannschaftswettkampfes statt, die T-Shirt- und Ballstaffel. Dabei ging es darum, so schnell wie möglich ein T-Shirt überzuziehen und auf die andere Seite zu schwimmen, auf der das T-Shirt wieder weitergegeben wird. Als alle einmal mit dem T-Shirt geschwommen waren, kam sofort die Ballstaffel dran. Bei der Ballstaffel musste man einen Ball vor sich hertreiben.

Tauchen: Beim Tauchen war die Aufgabe, so schnell wie möglich ungefähr 30 Ringe einzeln aus dem Wasser zu holen. Die Erich-Kästner-Schule wurde beim Schwimmen und Tauchen insgesamt erster.

Turnen: Beim Turnen gab es den leichten und den schweren Weg. Beim leichten Weg musste mit der Hockwende über einen ungefähr ein Meter großen Kasten gesprungen werden. Es folgten eine Rolle vorwärts und Rolle rückwärts. Danach mussten wir auf einer umgedrehten Bank vorwärts und rückwärts balancieren. Wenn man damit fertig war, ging es zum Barren, an dem ein Felgabzug gemacht werden musste. Beim schweren Weg sprang man auf den Kasten, machte eine  Rolle, dann einen Handstand und ein Rad. Anschließend musste auf einer umgedrehten Bank, die auf zwei Kästen gestellt wurde, vorwärts und rückwärts balanciert werden, danach machte man am Barren einen Felgaufschwung und einen Felgabzug.

Leichtathletik: Als erstes kam die Wurfstaffel dran. Die Kinder mussten ein kleines Säckchen so weit wie möglich werfen und es schnell wieder zurückholen. Dann kam die Sprungstaffel an die Reihe. Dabei ging es darum schnell auf einen kleinen Kasten aufzulaufen und von dort aus mit einem großen Sprung  möglichst auf die vierte Matte zu kommen. Danach musste man noch über drei kleine Hürden springen und dann das nächste Kind  abschlagen. Anschließend kam noch der Ausdauerlauf. Hierbei mussten die Kinder so schnell wie möglich acht Runden um ein Volleyballfeld laufen. Erst als alle da waren, durften die Säckchen von der Bank genommen und in den Kasten geworfen werden.Für jedes Säckchen, das daneben fiel, musste eine Strafrunde gelaufen werden.

Korbball: Beim Korbball hatte die Erich Kästner-Schule nicht so viel Glück. Es wurden zwei Spiele verloren und ein Unentschieden gespielt.

Tanzen: Beim Tanzen mussten die Kinder alle zu demselben Lied tanzen. Da die Kinder sich angestrengt hatten, bekamen alle  Mannschaften einen Pluspunkt.

 

Es nahmen teil: Mareike, Sandra, Annika, Matthias,
Denise, Michèle, Roy, Danny, Ann-Cathrin,
Marvin, Kai, Philip, Vivien und Dennis


Die Erich Kästner - Schule landete gemeinsam mit der Pestalozzischule auf dem ersten Platz.

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L E S E W E T T B E W E R B

Am Freitag vor Pfingsten
stellten 13 Mädchen und Jungen der Erich Kästner-Schule
beim alljährlich stattfindenden Lesewettbewerb
ihre Lesefertigkeit unter Beweis.

Frau Wevelmeier (aus der Bücherei an der Gustav-Heinemann-Gesamtschule), Frau Niemczyk (Schulpflegschaftsvorsitzende), Frau Bergmann (Vertreterin des Fördervereins) und Frau Thölke-Reichel (ehemalige Konrektorin unserer Schule) bildeten die Jury, die nach den Bewertungskriterien: Flüssigkeit des Lesevortrags, Sinnverständnis, Betonung und Verständlichkeit die Sieger aus der jeweiligen Jahrgangsstufe ermitteln mussten. In diesem Jahr war dies für die Jury eine wahrlich sehr schwere Aufgabe.
Musikalische Darbietungen der Klassen 1b und 3c ließen die Veranstaltung zu einer insgesamt wirklich runden Sache werden. Und das Publikum bedankte sich mit einem großen Applaus!!
 

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Montag, 24. Juni bis Samstag, 29. Juni 2002

Projektwoche "Computer & Co."

 

Grußworte des Schulleiters, Alois Mayer

"Was, jetzt lernen auch schon die Grundschüler mit dem Computer?", reagiert der Vater eines siebenjährigen, als dieser mit leuchtenden Augen vom Klassencomputer und dem Internet erzählte.

Erwachsene empfinden den Umgang mit den Neuen Medien oft als Last, während die Kinder eher mit Lust an den PC gehen. Sie sind neugierig und lernen schnell sich in einer Welt zurechtzufinden, in der Medienkompetenz zunehmend eine Schlüsselqualifikation darstellt.Dies soll und muss Schule sich zu Nutze machen, wenn sie ihrer Aufgabe gerecht werden will, die Kinder auf das Leben in der Informationsgesellschaft vorzubereiten.

Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen einen Computer als Werkzeug für die Informationsbeschaffung und -verarbeitung einzusetzen. Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass der PC sich auch zum Missbrauch eignet. Alleingelassen mit dem Computer und einer Vielzahl von Programmen, Spielen und den unendlichen Angeboten des Internets besteht für viele die Gefahr der sozialen Vereinsamung und des geradezu blinden Vertrauens in die Möglichkeiten des PCs. Besonders hierin besteht die pädagogische Verantwortung Schülerinnen und Schüler zu einem sinnvollen Umgang mit dem neuen Medium anzuleiten.

Damit die Schule all diese hochgesteckten Ziele erfüllen kann benötigt sie entsprechende Ausstattung. Mit ein wenig Stolz können wir heute sagen, diese Voraussetzung ist geschaffen. Dank der Unterstützung der Stadt Mülheim, einiger Sponsoren und der tatkräftigen Unterstützung des Fördervereins und der Elternschaft (stellvertretend sei hier Herr Hilkens genannt) verfügt die Schule über ein gut ausgebautes Schulnetzwerk. In jedem Klassenraum gibt es mindestens einen PC mit Internetzugang. Zusätzlich verfügen wir noch über einen Computerraum, in dem eine ganze Klasse gleichzeitig im Internet surfen kann oder Texte gestalten übt.

Diese guten Voraussetzungen haben es dem Kollegium leichter gemacht ja zu sagen zu einer Projektwoche "Computer und Co".Die Projektwoche erfordert auf Seiten der Lehrerinnen und Lehrer sicherlich Mut, denn gerade, wenn es um Computer geht, sind wir Lehrer nicht - oder nicht mehr alleine - die Experten im Unterricht.An dieser Stelle ein großes Kompliment an unser Kollegium, sich einzulassen auf das Abenteuer und ein herzliches Dankeschön für das riesige Engagement, mit dem die Aufgabe bewältigt wurde. Dank auch den helfenden Eltern.

Ich bin überzeugt, dass die Projektwoche für alle Beteiligten ein wichtiger Beitrag war zur Weiterentwicklung und Verbesserung von Lernen in der Informationsgesellschaft. Die Begeisterung der Kinder und die Ergebnisse, die am Tag der offenen Tür präsentiert werden zeigen, dass sich die Mühen gelohnt haben.

Abschließend noch ein besonderer Dank an unsere Konrektorin Gabriele Ripholz. Sie hat als "Webmasterin" dafür gesorgt, dass die Erich Kästner-Schule seit dem 26. März 2002 online ist. Mit der Erstellung der Homepage ist eine weitere Zielvereinbarung unserer schulprogrammatischen Arbeit realisiert worden. Das Internet in der Hand von Schülerinnen und Schülern ist wohl der beste Weg zur Medienkompetenz. Aus Mediennutzern werden Medienproduzenten. Die positive Resonanz in der Schulgemeinde und darüber hinaus zeigen uns, dass die Präsentation gut gelungen ist und sich auch hoffentlich stetig weiterentwickelt.

Projektgruppen

Projekte im Jahrgang 1
Schreib- und Leseanlass "Brief"
Wir drehen einen
Videofilm
Englisch
Tanz

Projekte im Jahrgang 2
Internetführerschein
Spielheft mit dem PC gestalten
Computerprogramme

Projekte im Jahrgang 3
Zeitung über die Projektwoche
Kreativ mit
PC-Schrott
Hörspiel

Projekte im Jahrgang 4
Theaterspiel
E-Mail-Kontakte in alle Welt
Playbacksongs

Projekt für die Jahrgänge 1, 2, 3 und 4
Multimedia-Märchen

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E-Mail-Kontakte in alle Welt

Seit Anfang Juni 2002 korrespondierte die ehemalige Klasse 4 b per E-Mail mit den Schülern der Klasse 4F2 der Pestalozzi-Schule in Buenos Aires/Argentinien. Es war eine der ersten Verbindungen im Rahmen unserer Projektwoche "Computer & Co", speziell des Projektes "Per E-Mail in alle Welt". Am Ende unseres Schuljahres hatte jedes Kind der argentinischen Klasse 4F2 einen Partner oder eine Partnerin in der 4b. Einige dieser Verbindungen existieren auch weiterhin, obwohl die Schüler der 4b inzwischen weiterführende Schulen besuchen. (Birgit Esser)

Der folgende Artikel erschien vor kurzem in der Zeitung der Pestalozzi-Schule; er wurde verfasst von der Lehrerin der Klasse 4 F2, Nora De Mont:
"Es begann, als Herr Kuhlmann in die Klasse mit einer Mail aus Deutschland kam. Es handelte sich um eine Schule in Deutschland, die Kontakte per Mail mit deutschsprachigen Schulen haben wollte, und da dieses ein Projekt von einer 4. Klasse war, fragte unser Leiter, ob wir antworten wollten. Die Kinder waren von Anfang an begeistert mit der Idee, persönliche Emailadressen wurden gesammelt und nach Deutschland geschickt. Das war Anfang Juni.
Sofort das große erste Aha-Erlebnis, die Kinder der Pestalozzi Schule bekamen E-Mails aus Deutschland in ihren Häusern. Deutsche Kinder stellten sich vor, erzählten über ihre Schule und Familie und stellten viele Fragen. Diese Fragen beantworteten dann unsere Kinder und neue Fragen wurden an deutsche Kinder gestellt.
Aber, wie ich sagte, das war nur der Anfang.
Dann kam eine Mail an uns alle gerichtet, wo die 4b in Deutschland erzählte, sie hätten unsere Schule im Internet gesucht, und sich die Pestalozzi Website angesehen, hätten Herrn Kuhlmann kennen gelernt (im Bild) und fragten, welche der Lehrerinnen, die im Photo waren, die Lehrerin der 4F2 sei.
So wurde es Zeit, dass wir uns auch die Website der Erich Kästner Schule anschauten. Wir gingen in den Informatikraum und lernten, wie man mit Internet umgeht (für die meisten Kinder war es nichts Neues), und guckten uns die Website unserer Freunde in Deutschland an. Da sahen wir, dass die Kinder der 4b ihre Meinungen über die Schuluniform äußerten, und wir erkannten ihre Namen! Viele unserer Schüler sagten: ,,Mein Freund meint zum Thema Uniform, dass...."
Dann kamen die vielen Fragen, die wir in der Klasse besprochen haben. Wer ist Erich Kästner? Wir haben über seine Bücher gesprochen und über seine Stellungnahme gegenüber dem Nationalsozialismus. Wir haben wieder über das deutsche Schulsystem gesprochen, denn unsere Freunde beenden am 17. Juli ihr Schuljahr und müssen in eine neue Schule gehen.
Wir mussten auch über das Thema Gastarbeiter sprechen, zwei E-Mail - Freunde sind aus türkischen Familien, einer aus einer polnischen Familie. Warum leben so viele Türken in Deutschland?, war die Frage.
E-Mails hin, E-Mails zurück, es geht so schnell, dass wir lesen: "Morgen schreiben wir nicht, weil wir das letzte Diktat haben" oder "Heute haben wir einen Ausflug gemacht" oder "Es tut mir Leid, dass Argentinien aus der Fußballweltmeisterschaft rausgeflogen ist", usw.

Dann wollte die 4b unbedingt ein Bild von uns haben. So mussten wir lernen, wie man mit einer Digitalkamera umgeht, und haben zwei Bilder von uns geschickt, ein Bild mit unserem weißen Kittel, ein anderes in unserer Klasse mit der Schuluniform. Die Kinder aus Deutschland haben verstanden, dass es bei uns Winter ist, wir haben gelernt, dass sie Verkehrsunterricht haben und in der dritten Juniwoche ihren¨ "Kinderführerschein" gemacht haben sowie auch eine Radfahrprüfung bestehen mussten. Jetzt korrespondieren die zwei Lehrerinnen auch persönlich miteinander. Jeden Tag kommen neue Mails, jeden Tag werden sie beantwortet und neue Sachen im Computerraum werden gelernt.

Es begann, als Herr Kuhlmann mit einer Mail aus Deutschland in unsere Klasse kam. Weiß jemand, wie das enden wird?

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 Unsere Erich Kästner - Fußballmannschaft
 hat bei den Mülheimer Stadtmeisterschaften "Fußball"
den 1. Platz erreicht.


 

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Feierstunde in der Aula

Am 17. Juli 2002 wurde nach über vierzig Dienstjahren unsere Kollegin, Dagmar Schipke verabschiedet. Seit dem 13. April 1961 war sie mit nur kurzen Unterbrechungen als Lehrerin an der Nordstraße tätig. Hunderte Mülheimer Kinder haben bei ihr lesen, schreiben und rechnen gelernt. Als Überraschungsgast kam zur Verabschiedung ihr ehemaliger Schüler: Klaus Weise - Intendant des Oberhausener Stadttheaters.

Bei der Abschiedsrede verglich Schulleiter Alois Mayer Frau Schipkes Lehrerzeit mit der "Tour de France" und überreichte ihr das "gelbe Trikot"!



Der Kollegiums-Chor gab ihr zum Schluss "Irische Segenswünsche" mit auf den neuen Lebensabschnitt: "....und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!"

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Einschulungsfeier an der Erich Kästner-Schule

Bei strahlendem Sonnenschein konnte unser Schulleiter - Alois Mayer - unsere neuen Erstklässler, ihre Familien und Freunde recht herzlich bei uns willkommen heißen. Zur Begrüßung sang die Klasse 2d mit Überzeugung "Alle Kinder lernen lesen!" Bevor es dann zur ersten Unterrichtsstunde mit Frau Becker-Adam (1a), Frau Esser (1b) und Frau Oemler (1c) in die Klasse ging, gab die 2c noch eine Kostprobe von ihren Englischkenntnissen mit dem Song "Head, shoulders, knees and toes."

 

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TAG DER MENSCHENRECHTE   "Ein Recht auf Bildung"

Am Sonntag, 17. November 2002, vertrat Frau Machens (Klassenlehrerin der 4c) unsere Erich Kästner-Schule beim Aktionstag der Menschenrechte zum Thema "Ein Recht auf Bildung" in der Volkshochschule in Mülheim.

Frau Machens berichtete:
"Die verschiedensten Organisationen und Institutionen wie
amnesty international, unicef, Caritasverband, Diakonisches Werk, Evangelischer Kirchenkreis An der Ruhr, Katholische Familienbildungsstätte und die Stadtbücherei Mülheim präsentierten ihre Ideen, Projekte und Literatur zum Thema "Recht auf Bildung".

Auch drei Mülheimer Schulen nahmen an diesem Wettbewerb erfolgreich teil. Eine Realschule und eine Hauptschule stellten gebastelte und gemalte Bilder und Collagen aus und wiesen durch eine Fotopräsentation auf die Missstände bzgl. des Rechts auf Bildung in Rumänien hin.

 

Wir waren dort als einzige Grundschule aus Mülheim vertreten mit dem Videofilm "Der i - Punkt ist wieder da", den Frau Ripholz mit Kindern aus den ersten Schuljahren im Rahmen der Projektwoche "Computer & Co." erarbeitet, entwickelt und gedreht hatte.
Als Preis für diesen gelungenen Beitrag zum Thema "Ein Recht auf Bildung" wurde unser
 Videoprojekt  mit einem Geldpreis von 300 Euro prämiert.

Bleibt den Kindern der Projektgruppe,
die inzwischen im 2. Schuljahr sind nur noch zu sagen:
 
Herzlichen Glückwunsch, Kinder!"
Stefanie Machens

 

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"Wie schön,

dass du geboren bist ...."

Mit diesem Ständchen empfingen wir unseren Schulleiter, Alois Mayer und gratulierten ihm zu seinem 50. Geburtstag. Alle Kinder, das Erich Kästner-Team und die Elternvertreter bildeten mit einer Blume in der Hand ein Spalier rund um einen Bewegungsparcours, den Herr Mayer mit verbundenen Augen zurücklegen musste. Vertrauensvoll ließ er sich von Kindern und Lehrern dabei führen. Am Ende einer jeden Station bekam er dann ein Gemeinschaftsgeschenk überreicht.

Die Erstklässler schenkten Herrn Mayer ein Theraband zum Fithalten, auf das sie alle ihre Namen geschrieben hatten.
Die vier Klassen des 2. Jahrgangs überreichten ihm eine selbst gestaltete und mit den besten Wünschen verzierte Geburtstagskerze.
Die Kinder aus den 3. Klassen gaben ihm voller Stolz ein gesticktes Lesezeichen in den Farben und mit dem Logo von FC Bayern München, da sie wussten, dass das Geburtstagskind ein Bayernfan ist. Jeder hatte in den Tagen zuvor wenigstens einen Stich an dem Lesezeichen gemacht.
Die Viertklässler kannten seine Vorliebe für Süßigkeiten und so bastelten sie ihm ein leckeres Lebkuchenhaus.
An der letzten Station angekommen erklang - von CD eingespielt - die Stimme des Papstes, der "Bruder Alois" Glückwünsche und Gottes Segen aus Rom sandte.

Zum Schluss gratulierte jeder noch einmal persönlich und übergab dem Geburtstagskind die mitgebrachte Blume.

Über
350 Hände
musste
Herr Mayer
schütteln.
 

 

Auch den
Girlandenbogen
hatten Kinder
selbst gebastelt.

Liebe Kinder, sehr verehrte Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,

für die schöne Überraschung anlässlich meines fünfzigsten Geburtstages möchte ich mich sehr herzlich bedanken. Ich konnte es kaum glauben als ich die Tür öffnete und die vielen Kinder im Flur stehen sah. Aber ehe ich das alles richtig gesehen hatte, waren meine Augen auch schon verbunden.
Sehr gefreut hat mich, dass jedes Kind mir mit einer Blume persönlich, meist auch mit ein paar Worten, gratuliert hat. So viele Hände habe ich noch nie in meinem Leben geschüttelt, ich habe auch noch nie so einen schönen und großen Blumenstrauß bekommen.

Erst später konnte ich die liebevollen Geschenke richtig bestaunen. Das Theraband wird mir sicherlich dabei helfen auch mit 50 noch fit zu bleiben. Die schöne Kerze hat in der dunklen Adventszeit schon Licht in meine Wohnung gebracht. Das FC Bayern-Lesezeichen kommt sicherlich in den Ferien bei einem spannenden Buch zum Einsatz. Das Knusperhaus wurde natürlich sofort angeknuspert. Es hat auch schon die ein oder andere Gelegenheit gegeben die Geschenke der Erwachsenen zu genießen.
Nochmals allen ein herzlicher Dank für die wirklich gelungene Geburtstagüberraschung.

Für diese Woche erhoffe ich uns noch eine schöne Theatervorstellung - Pippi Langstrumpf wird schon dafür sorgen.

Der ganzen Schulgemeinde wünsche ich schöne und friedvolle Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2003.


 

An dieser Stelle auch noch ein Dank an die Kollegin Gabriele Ripholz für die hervorragende Pflege der Internetseiten.

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Bilder von der Theateraufführung "Das hässliche Entlein"

Die Entenfamilie


 



In der Entenschule


 



Das hässliche Entlein ist geboren


 



Die Zugvögel


 



Die Bäuerin mit Kater Söhneken und Huhn, Madame Kurzbein




Frau Becker und Herr Jereb mit ihrem ganzen Ensemble

  

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   Eindrücke vom  "Tag des Buches"

 
 

Sieger beim Lesewettbewerb 2003:

Vanessa (1a),
Ümit (2c),
Ann-Kathrin (3b)
und Björn (4a).


Vanessa


Ümit


Ann-Kathrin


Björn

           

Jana Oswald (3b) :"Beim Lesewettbewerb hat mir der Chor besonders gut gefallen."


Aktionen rund um das Buch

Ken(3b): "Bei Frau Wevelmeier (Stadtteilbücherei) fand ich es toll, weil wir Puzzleteile suchen mussten und daraus ein Känguru entstand. Sie hat uns auch aus zwei Büchern etwas vorgelesen. Danach bin ich in die Gruppe zu Frau Büse-Leringer (Buchhandlung Röder) gegangen. Dort hat es mir auch gut gefallen, weil wir selber etwas aus dem Buch "Hexe Lilli" und "Der kleine Dracula" abwechselnd vorgelesen haben."

Lioba Kund Kathrin (3b): "Uns gefiel es, als wir bei Herrn Jereb die Buchstützen aus Ton getöpfert haben. Es war ein Pferd!"

Sina (3b): "Bei Frau Appenzeller habe ich ein Lesezeichen gebastelt und mir hat noch das mit dem Computer gefallen. Wir durften in die Lernwerkstatt gehen."

David (3b): "Bei Frau Wach fand ich es besonders gut, weil sie aus dem Buch "Die Sockensuchmaschine" von Knister vorgelesen hat. Ich fand es so gut, dass ich es mir sogar ausgeliehen habe."


Kostümshow und Tombola

Ann-Kathrin (3b): "Ich fand die Kostümshow gut, weil alle Kinder sich als Buchfiguren verkleidet haben. Unsere Klasse hatte sich die Darsteller aus "Pünktchen und Anton" ausgesucht: Herr und Frau Pogge, Fräulein Andacht, Pünktchen, Anton, die Dicke Berta und Piefke. Piefke war sogar ein echter Hund! Mein Kostüm fand ich peinlich. Ich war Frau Pogge. Alle haben über mich gelacht."

Marcel (3b): "Ich fand die Kostümshow am besten. Besonders den Anton, weil er wirklich gut aussah. Die Mütze fand ich besonders gut."

Alissa (1c): "Es gab Kuchen und etwas zu trinken. Wir haben Lose gekauft. Am besten hat mir die Kostümshow gefallen."

Resul (1c): "Ich habe Kuchen gegessen. Ich habe zugehört. Ich habe ein Buch gelesen. Ich habe getrunken. Der Stefan hat den 3. Platz gemacht. Ich habe die Kostüme gesehen."

Anna (1c): "Als ich auf der Bühne war, habe ich drei Sachen verloren. Am besten hat mir die Kostümshow gefallen."

Marvin (1c): "Der Jannik hat mir Lose geschenkt. Ich habe auch Lese-Minis gebastelt und ich habe mit meinem Los gewonnen."


Autorenlesung mit Ulf Blanck

STECKBRIEF

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(erstellt von Tino a.d. Wieschen, 4c)

Ulf Blanck
Die drei ??? Kids
Bücher schreiben (Die drei ??? Kids)
Die Bücher, die er geschrieben hat

Michelle (4c): "Die Autorenlesung mit Ulf Blanck, Autor der drei ??? Kids, am 5.6.03 um 11.30 Uhr war für mich die größte Stunde. Zuerst erklärte er uns, dass er immer 10 Jahre alt bleiben wollte. Danach sagte er, dass er uns gleich aus dem Buch "Die drei ??? Kids - Panik im Paradies" vorlesen werde. Das Buch fand ich sehr, sehr spannend. Als vorletztes zeigte er uns, wofür man Fingerabdruckpulver benutzt. Zum Schluss konnten wir ihm noch Fragen stellen. Unten im Flur stand eine Riesenschlange von ungefähr 120 Kindern, die alle um ein oder zwei Autogramme bettelten."

Inga (4c): "Ich fand den Tag des Buches total toll, weil der Ulf Blanck ein Buch von den drei ??? vorgelesen hat und uns gezeigt hat, wie man Fingerabdrücke sichtbar macht. Und wir haben am Schluss auch noch Autogramme bekommen."

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  Einschulungsfeier bei strahlendem Sonnenschein  

"Wir haben euch schon erwartet"
So begrüßte unser Chor musikalisch die neuen Schülerinnen und Schüler an ihrem langersehnten 1. Schultag in der Erich Kästner - Schule.

 

 

 

 

"Wenn wir uns vertrauen, können wir aufeinander bauen"
Ein wichtiger Grundsatz auch für das Zusammenleben in der Schule. Dies führte auf sportliche Weise die Klasse 3d mit einigen Pyramiden vor.

 

 

"Herzlich willkommen im Buchstabenzirkus"
Mit einem kleinen Theaterspiel zeigte die Klasse 3b und ihre Zirkusdirektorin Steffi den Erstklässlern, dass man mit Buchstaben lustige Sprachspiele machen kann.

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"Niemals geht man so ganz..."

Mit Überreichung der Urkunde durch unseren Schulleiter, Herrn Mayer, hatte Herr Jereb nach 40 Dienstjahren seinen wohlverdienten Ruhestand nun schwarz auf weiß. Da hieß es Abschied nehmen von den Kindern, vom Kollegium, von den Eltern und allen Mitarbeitern unserer Schule.

Da Herr Jereb über viele Jahre gemeinsam mit Frau Becker die Theater-AG geleitet hat, führte ihm zu Ehren das Kollegium das Theaterstück "Der Räuber Hotzenplotz" auf. Auch unsere Ehemaligen, Frau Schipke und Frau Thölke-Reichel ließen es sich nicht nehmen für "Poldi" auf die Bühne zu treten. Regie hatte natürlich Frau Becker und alle anderen Kolleginnen und Kollegen halfen kräftig beim Kulissenbau und im Backstageteam mit.

Bilder von der Abschiedsfeier

Hotzenplotz, H. Damberger

Großmutter, Fr. Schipke

Petrosilius Zwackelmann, Fr. Küster

 

 

 

               Kasperl, Fr. Ripholz und Seppel, Fr. Wach

Fee, Fr. Thölke-Reichel

 

 

 

Wachtmeister, H. Mayer

Das ganze Ensemble

 

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